Die 4 gefährlichsten Benzinmotoren: Welche Modelle man besser meiden sollte.

Die 4 gefährlichsten Benzinmotoren: Welche Modelle man besser meiden sollte
Die 4 gefährlichsten Benzinmotoren: Welche Modelle man besser meiden sollte

Die Praxis hat gezeigt, dass einige kleine Benzinmotoren ernsthafte Probleme haben, von Problemen mit dem Zahnriemen bis hin zu Schäden am Zylinderkopf und Ölverbrauch.

Laut einem Bericht von Interia gehören der Honda 1.0 VTEC, der PSA/Stellantis 1.2 PureTech, der Ford 1.0 EcoBoost und der Renault 1.2 TCe zu den 'schlechtesten' Benzinmotoren in ihrer Geschichte.

Honda 1.0 VTEC (P10A2)

Dieser Motor, der 2017 im Honda Civic vorgestellt wurde, hatte Probleme mit einem defekten Riemenrad, das den Zahnriemen beschädigte. Dies führte häufig zu Überhitzung und Motorschäden, die einen vollständigen Austausch erforderlich machten.

PSA/Stellantis 1.2 PureTech (EB)

Der Motor 1.2 PureTech hatte Probleme mit dem Zahnriemen, der durch das Design in das Öl gelangte, was zu einem Verschleiß des Riemens und möglichen Schäden am Motor führte. Das Problem wurde erst 2023 gelöst, als eine überarbeitete Version des Motors veröffentlicht wurde.

Ford 1.0 EcoBoost

Der 1.0 EcoBoost hatte Probleme mit der geringen Qualität des Zylinderkopfs sowie mit der Kraftstoffpumpenansteuerung und der Kühlung, was zu Überhitzung des Motors und einem Druckabfall im Kraftstoffsystem führte.

Renault 1.2 TCe (H5Ht)

Der Renault 1.2 TCe wies Probleme mit einem hohen Ölverbrauch und mit den Spannern der Zahnriemensteuerung auf, was eine teure Hauptreparatur erforderte.

Die genannten Benzinmotoren bekannter Automobilhersteller hatten ernsthafte Probleme während ihrer Nutzung. Regelmäßige Ausfälle und Störungen deuteten auf die Notwendigkeit einer Modernisierung und Verbesserung der technischen Lösungen in der Konstruktion dieser Motoren hin.

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