Angriff auf Kiew am 11. Juli: Zehn Verletzte, darunter ein Kind.
Kiew unter Beschuss: Raketenangriff am 11. Juli
Nach Angaben von UATV: Am 11. Juli griffen russische Streitkräfte die ukrainische Hauptstadt Kiew mit ballistischen Raketen an. Dabei wurden zehn Menschen verletzt, ein Kind ist unter den Opfern. Es war bereits der dritte Angriff auf Kiew innerhalb einer Woche.
Durch den Beschuss wurden drei Stadtbezirke getroffen:
- Solomjanka: Ein dreistöckiges Gebäude geriet in Brand, zudem wurde eine Lokomotive beschädigt.
- Darnyzja: Ein Feuer brach in einem Verteilerkasten aus; in mehreren angrenzenden Häusern wurden Fenster herausgerissen.
- Dnipro: Auch hier entstand ein Brand, der ein Lagerhaus erfasste.
Erst am Vortag, dem 10. Juli, hatten russische Einheiten die Hafeninfrastruktur in der Region Odessa attackiert, wobei ein Hafenarbeiter ums Leben kam. Diese Vorfälle zeigen, dass Russland seine Aggression fortsetzt und die Lage in der Ukraine sich weiter zuspitzt.
Verschärfung des Kriegsgeschehens
Die militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine haben sich durch die Eskalation des Konflikts, der seit 2014 andauert, noch einmal verstärkt. Die jüngsten Angriffe auf Kiew und andere Gebiete belegen, dass Russland trotz internationaler Verurteilung und Sanktionen an seiner aggressiven Politik festhält. Dies verdeutlicht auch die anhaltende Gefahr für die Zivilbevölkerung, die im Kriegsalltag ständig präsent ist.
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