In Kiew wurde ein bewaffneter Mann festgenommen: Er drohte im Supermarkt mit einer Pistole.

In Kiew wurde ein bewaffneter Mann festgenommen: Er drohte im Supermarkt mit einer Pistole
In Kiew wurde ein bewaffneter Mann festgenommen: Er drohte im Supermarkt mit einer Pistole

Nach Angaben von ТСН: Im Podilsky Bezirk von Kiew kam es zu einem Vorfall in einem Supermarkt in der Iwan-Kawaleridze-Straße. Ein betrunkener Mann verursachte Panik, indem er den Menschen mit einer Pistole drohte, und floh anschließend vom Tatort.

Nach Angaben der Polizei zog der Mann, der sich in einem betrunkenen Zustand befand, eine Schreckschusspistole und begann, die Besucher und Mitarbeiter des Geschäfts zu erschrecken. Nachdem die Drohungen ausgesprochen wurden, verschwand er.

Die Strafverfolgungsbehörden identifizierten den Täter schnell und fanden ihn in der Nachbarstraße. Er stellte sich als 46-jähriger Anwohner heraus. Die Polizei nahm den Mann fest und beschlagnahmte die Schreckschusspistole.

Ihm wurde der schwere Verstoß gegen die öffentliche Ordnung, der mit besonderer Dreistigkeit und der Verwendung eines Gegenstandes, der zuvor zur Verursachung von Schäden vorbereitet wurde, einhergeht, vorgeworfen. Für dieses Verbrechen ist eine Strafe von bis zu sieben Jahren Gefängnis vorgesehen.

Es ist auch erwähnenswert, dass kürzlich in Kiew eine 24-jährige FSB-Agentin festgenommen wurde, die am 4. Januar ein Land Rover-Auto eines Soldaten in Obolon sprengte. Sie hatte Sprengstoff hergestellt und eine Kamera installiert, um die Terroraktion in Echtzeit für den Auftraggeber zu übertragen, im Austausch für ein versprochenes Honorar von 1500 Dollar. Infolge der Explosion erlitten der Soldat und seine Begleiterin Verletzungen und ein Schädel-Hirn-Trauma.

Dieser Vorfall zeigt, dass das Bedrohungsniveau in der Gesellschaft hoch bleibt und die Strafverfolgungsbehörden aktiv daran arbeiten, die Sicherheit zu gewährleisten. Der Einsatz von Waffen, selbst in Form einer Schreckschusspistole, ist ein schwerer Verstoß, der ein Eingreifen erfordert. Die entstandene Situation soll auf die Verantwortung für Gewaltspiele an öffentlichen Orten aufmerksam machen.

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