Drogen in beliebten Gummibärchen: Drei europäische Länder geraten in einen Skandal.
03.06.2025
4819
Journalist
Schostal Oleksandr
03.06.2025
4819
In den Niederlanden, Belgien und Luxemburg hat das Unternehmen Haribo Cannabis in dem Gummibärchen Happy Cola F!ZZ entdeckt. Der Hersteller fordert die Bewohner dieser Länder auf, dieses Produkt nicht zu konsumieren und es zurückzugeben. Verpackungen aus derselben Partie, in der das Rauschmittel in den Niederlanden entdeckt wurde, wurden auch in anderen Ländern verkauft.
Mehrere Personen, darunter Kinder, berichteten nach dem Verzehr der Süßigkeiten über gesundheitliche Beschwerden. Ein Vertreter des niederländischen Lebensmittel-Sicherheitsdienstes betonte, dass derzeit unklar ist, wie Cannabis in die Gummibärchen gelangte.
Zusammenfassung
In den Niederlanden und anderen Ländern wurde Cannabis in Haribo-Gummibärchen entdeckt. Verbraucher, die diese Süßigkeiten konsumiert haben, könnten unangenehme Folgen verspüren, deshalb fordert der Hersteller zur Rückgabe des Produkts zur Erstattung auf.
Das Unternehmen Haribo hat das Vorhandensein von Cannabis in den Gummibärchen Happy Cola F!ZZ in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg festgestellt, was bei einigen Verbrauchern zu gesundheitlichen Beschwerden geführt hat. Derzeit läuft eine Untersuchung, um die Ursachen für das Erscheinen des Rauschmittels in diesem Produkt festzustellen.Lesen Sie auch
- Angriff auf Warschauer Galerie: Mitarbeiterin protestierte gegen anti-ukrainische Parolen – Täter flüchtig
- Sprachbeschwerden in der Ukraine auf Rekordniveau: 1378 Verstöße in nur sechs Monaten
- Alarm in Lwiw: Veteranen sollen mit 10.000 bis 12.000 Griwna Gehalt abgespeist werden
- Pensionsfonds klärt auf: Bis zu 3100 Griwna zum Unabhängigkeitstag – wer Anspruch hat
- Neue Jobvermittlung für Kriegsrückkehrer: Lwiw eröffnet spezielle Anlaufstelle für Veteranen
- Start der Registrierung am 6. Juli: 10.800 Griwna Hilfe für Einwohner von Korjukiwka

