NATO plant, die Unterstützung für die Ukraine zu verstärken, sagt Generalsekretär Jens Stoltenberg.
Der Generalsekretär der NATO, Jens Stoltenberg, hat betont, dass es notwendig ist, die Hilfe für die Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression zu verstärken.
Während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb in Brüssel betonte Stoltenberg, dass die NATO "mehr tun muss und mehr tun wird", um die Ukraine zu unterstützen.
Stoltenberg zufolge setzt Russland weiterhin massive Angriffe auf die kritische Energieinfrastruktur der Ukraine ein, die möglicherweise mit dem härtesten Winter seit Beginn der umfassenden Invasion konfrontiert wird. Er lobte die Widerstandsfähigkeit und den Mut des ukrainischen Volkes und seiner Streitkräfte.
Der NATO-Generalsekretär betonte, dass die Verbündeten der Ukraine "beinahe alle militärische Hilfe" leisten, die für die Stabilität des Landes und seine Fähigkeit, dem Aggressor standzuhalten, entscheidend ist. Er kündigte auch ein zukünftiges Treffen im Rahmen von 'Ramstein' an, um die Erhöhung der militärischen Unterstützung für die Ukraine zu diskutieren.
Alexander Stubb versicherte auf der anderen Seite die fortgesetzte starke Unterstützung Finnlands für die Ukraine, einschließlich ihres Bestrebens nach einer NATO-Mitgliedschaft "zur gegebenen Zeit". Der finnische Präsident betonte, dass die Hilfe für die Ukraine eine Frage der Werte und der Sicherheit sei und die Verletzung des Völkerrechts inakzeptabel sei.
Das Treffen der Kontaktgruppe für Verteidigungsfragen der Ukraine unter dem Vorsitz des US-Präsidenten ist für den 12. Oktober in Ramstein geplant. Aufgrund der Annäherung des Hurrikans 'Milton' an Florida hat US-Präsident Joe Biden jedoch seinen Besuch in Deutschland und Angola verschoben, um die Vorbereitungen auf den Hurrikan und die Reaktion darauf zu überwachen.
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