1000 Bergsteiger sind am Everest gestrandet: Rettungsoperation läuft.

1000 Bergsteiger sind am Everest gestrandet: Rettungsoperation läuft
1000 Bergsteiger sind am Everest gestrandet: Rettungsoperation läuft

Millionen Menschen in der Schneefalle am Everest gefangen

Nach Angaben von The Sun: Auf dem Mount Everest sind fast 1.000 Personen aufgrund schwerer Schneefälle gefangen.

Heute begann eine große Such- und Rettungsaktion, um die Lager in einer Höhe von etwa 16.000 Fuß über dem Meeresspiegel zu erreichen.

AFP

Hunderte lokale Einwohner und Rettungsteams sind bereits unterwegs, um Schnee und Straßen zu räumen.

Gefährliche Wetterbedingungen haben einige Zelte von Bergsteigern zerstört, während andere aufgrund der Kälte an Unterkühlung leiden.

Nach ersten Berichten wurden keine Todesfälle bestätigt, und einige Touristen wurden bereits vom Berg evakuiert.

Der Schneefall begann am Freitagabend und dauerte bis Samstag.

Der Ticketverkauf und der Eintritt in die Everest Scenic Zone wurde am späten Samstagabend ausgesetzt.

Auf der anderen Seite der Grenze in Nepal haben starke Regenfälle Erdrutsche und Überschwemmungen verursacht.

Die Naturkatastrophe hat Chaos gestiftet, Straßen blockiert und Brücken weggerissen.

Bis jetzt wurden bereits 350 Reisende gerettet und sicher an einen sicheren Ort gebracht.

Mindestens 47 Personen sind seit Beginn der Katastrophe gestorben, berichtet die Polizei.

Weitere 35 Menschen starben bei separaten Erdrutschen im östlichen Bezirk Ilam, der an Indien grenzt.

Neun Personen gelten als vermisst, und drei sind in anderen Teilen des Landes durch Blitzeinschläge gestorben.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Bergsteiger in einer Schneefalle am Everest gefangen sind. Im Jahr 2010 verbrachten etwa 2.000 Touristen und ihre Träger fünf Tage in einem kleinen Dorf in über 9.000 Fuß Höhe aufgrund schlechten Wetters.

Die Situation am Everest unterstreicht erneut die Gefahren im Bergtourismus, insbesondere unter Bedingungen unerwarteter Wetterveränderungen. Die Behörden und Rettungsdienste arbeiten weiterhin an der Beseitigung der Folgen der Naturkatastrophe und der Rückführung der Touristen in die Sicherheit.


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