Kiewer Nachtangriff: Selenskyj wirft Russland Einschüchterungsversuch vor.

Kiewer Nachtangriff: Selenskyj wirft Russland Einschüchterungsversuch vor
Kiewer Nachtangriff: Selenskyj wirft Russland Einschüchterungsversuch vor

Stellungnahme des ukrainischen Präsidenten zum Raketenangriff auf Kiew

Nach Angaben von UATV: Nach dem nächtlichen Beschuss der ukrainischen Hauptstadt am 2. Juli 2023, bei dem 22 Menschen starben und rund 100 verletzt wurden – darunter zwei Kinder –, hat sich Präsident Wolodymyr Selenskyj öffentlich geäußert. Der Angriff beschädigte über 30 Objekte in Kiew. Selenskyj erklärte, Russland versuche, die ukrainische Bevölkerung mit massiven Schlägen einzuschüchtern, weil die eigene Armee mit Logistik- und Ressourcenproblemen zu kämpfen habe.

Kernaussagen der Rede

Der ukrainische Staatschef betonte, dass Kiew weiterhin das Hauptziel der russischen Streitkräfte sei. Er sagte wörtlich:

„Putin muss den Russen einen großen Sieg 'verkaufen', aber den gibt es nicht und wird es nicht geben“
– Wolodymyr Selenskyj. Dies zeige, wie sehr der Aggressor bei der Durchführung seiner Militäroperationen unter Druck stehe.

Selenskyj führte weiter aus:

„Russland hat ernste Schwierigkeiten – Probleme mit der Logistik, Munition, Öl, Benzin und Diesel – und hat sogar begonnen, Energieträger zu importieren“
– Wolodymyr Selenskyj. Diese Engpässe belegten, dass die russische Armee ihren eigenen Bedarf für die Kriegsführung nicht mehr decken könne.

Der Präsident bekräftigte zudem die Position seines Landes: Die Ukraine stehe für einen gerechten Frieden und ein gerechtes Kriegsende. Dies unterstreiche den Willen der ukrainischen Führung zu einer friedlichen Lösung, trotz des Drucks und der Bedrohungen durch den Angreifer. Die Tragödie in Kiew verdeutliche einmal mehr die Ernsthaftigkeit der Lage und die Dringlichkeit internationaler Hilfe im Kampf um Sicherheit und territoriale Integrität der Ukraine.

Der Beschuss der Hauptstadt zeigt, dass die Kampfhandlungen in der Ukraine unvermindert anhalten und weiterhin hohe Opferzahlen sowie massive Zerstörung fordern. Die Reaktion der Weltgemeinschaft auf diese Ereignisse ist von großer Bedeutung, denn die Unterstützung der Ukraine im Abwehrkampf bleibt entscheidend. Die Analyse der militärischen Fähigkeiten Russlands wird zudem zu einem zentralen Faktor für die strategische Verteidigungsplanung der Ukraine, was den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen könnte.


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