Dnipro nach Drohnenangriff: Zehn Verletzte, Schule und Kindergarten zerstört.
Drohnen treffen Dnipro im Schlaf
Nach Angaben von UATV: Ein russischer Drohnenangriff hat die Stadt Dnipro in der Nacht getroffen. Der Angriff ereignete sich gegen 23 Uhr am 9. März und forderte mindestens zehn Verletzte, darunter ein zwölfjähriges Kind. Die Angriffe richteten erhebliche Schäden an Wohngebäuden und ziviler Infrastruktur an.
Bei den Verletzten handelt es sich um zehn Personen, von denen zwei weiterhin medizinisch überwacht werden müssen. Die Explosionen beschädigten mehr als ein Dutzend Hochhäuser, wobei etwa tausend Fenster zu Bruch gingen. Auch Bildungseinrichtungen wurden in Mitleidenschaft gezogen:
- eine Schule
- einen Kindergarten
Rund hundert Einsatzkräfte der Stadtwerke sind vor Ort, um die Schäden zu beseitigen.
„In den Hochhäusern sind etwa tausend Fenster zerstört worden“, erklärte Igor Makowzew.Solche Nachtangriffe zeigen die ständige Bedrohung, der die Bewohner von Dnipro durch den anhaltenden Krieg ausgesetzt sind. Die Stadt liegt an einer wichtigen Versorgungsroute und ist wiederholt Ziel von Attacken geworden.
Die Lage in der Ukraine
Der Vorfall spiegelt die prekäre Sicherheitslage in der Ukraine wider, in der der Krieg weiterhin das Leben der Zivilbevölkerung bestimmt. Dnipro als bedeutendes industrielles und kulturelles Zentrum war bereits zahlreichen Angriffen ausgesetzt, was die Sicherheit seiner Einwohner und die Stabilität der öffentlichen Infrastruktur gefährdet. Die Aufräumarbeiten nach solchen Attacken binden enorme Ressourcen und verzögern die Rückkehr zur Normalität in der Region erheblich.
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