Ab dem 27. Oktober Warteschlangen an der Grenze zu Polen: Was passiert.
Nach Angaben von inkorr.com: Ukrainer, die planen, Polen zu besuchen, sollten auf mögliche Schwierigkeiten an der Grenze vorbereitet sein: Ab dem 27. Oktober kann es an einigen Grenzübergängen zu Verzögerungen kommen, aufgrund der Einführung eines neuen europäischen Kontrollsystems für Einreise und Ausreise.
Mögliche Probleme an den Grenzübergängen
Laut Informationen des Staatlichen Zolldienstes können sich Warteschlangen an den Grenzübergängen 'Nizankovichi - Malhowice', 'Smilnytsia - Kroscienko' und 'Hrushev - Budomierz' bilden. Dies hängt mit der Einführung des digitalen Einreise-/Ausreisesystems (EES) zusammen, das die Daten aller Staatsbürger von Drittstaaten, die die EU-Grenze überschreiten, erfassen wird.
'Wir bitten die Fahrer, diese Umstände zu berücksichtigen und andere Grenzübergänge in Betracht zu ziehen', - teilte der Zoll mit.
Änderungen bei der Grenzkontrolle
Das EES-System ersetzt die traditionelle Stempelung von Pässen durch eine elektronische Registrierung der Grenzübertritte. Wie die Europäische Union plant, soll dieses Programm die Kontrolle erleichtern, die Sicherheit erhöhen und die Risiken einer illegalen Anwesenheit von Ausländern im Gebiet der EU verringern.
Festnahmen von Ukrainern in Polen
Darüber hinaus haben in Polen Festnahmen von Ukrainern begonnen, die des Spionierens für das Militär verdächtigt werden.
Solche Änderungen im Kontrollsystem und Nachrichten über Festnahmen verursachen Besorgnis bei Ukrainern, die Reisen nach Polen planen. Es ist wichtig, die Situation im Auge zu behalten und alternative Routen zu wählen, um unnötige Verzögerungen beim Grenzübertritt zu vermeiden.
Lesen Sie auch
- Benzin für die Elite, Rationen für das Volk: Russlands Treibstoffkrise spaltet den Markt
- Geheime Treibstoffgeschäfte: Russland umgeht Sanktionen mit japanischem Kerosin
- Benzinnot in Russland: Zwölf Regionen legen öffentlichen Nahverkehr lahm
- Satellitenbild zeigt 4,5 Kilometer lange Autoschlange vor Tankstelle – Brennstoffkrise erfasst 13 Regionen Russlands
- Putins Zustimmungswerte brechen ein: Nur noch 9 Prozent befürworten den Krieg
- Früherer WTO-Chef zu Russland-Sanktionen: „Die Wirtschaft wird geschwächt – und das ist erst der Anfang“

