Die Bildungsombudsfrau erklärte die Illegalität obligatorischer Beiträge in Schulen.

Die Bildungsombudsfrau erklärte die Illegalität obligatorischer Beiträge in Schulen
Die Bildungsombudsfrau erklärte die Illegalität obligatorischer Beiträge in Schulen

Nach Angaben von inkorr.com: Staatliche und kommunale Bildungseinrichtungen dürfen von Eltern keine obligatorischen Spendenbeiträge verlangen. Dies erklärte die Bildungsombudsfrau Natalija Leschik.

Gesetzgebung in der Ukraine garantiert das Recht auf kostenlose Sekundarschulbildung für alle Kinder, weshalb Bildungseinrichtungen kein Geld von Schülern verlangen oder Konfliktsituationen darüber schaffen dürfen.

Wenn Eltern die Schule finanziell unterstützen möchten, können sie dies über die offiziellen Konten der Bildungseinrichtung tun. Dies gewährleistet Transparenz in der Verwendung der Mittel. Darüber hinaus muss die Schule öffentlich über die Verwendung der erhaltenen Gelder berichten.

Der ungünstige Ansatz zur Wohltätigkeit durch die Schulverwaltung verstößt gegen das Gesetz - Natalija Leschik

Die Ombudsfrau forderte Eltern auf, Überweisungen an Wohltätigkeitsorganisationen zu vermeiden, da dies die zielgerichtete Verwendung der Gelder für die Bedürfnisse der Schule nicht garantiert. Falls die Verwaltung der Bildungseinrichtung eine negative Atmosphäre schafft, weil Eltern von Beiträgen absehen, sollte man sich an die entsprechenden Behörden wenden.

  • Der Gründer der Schule (lokale Bildungsverwaltung)
  • Polizei oder andere Strafverfolgungsbehörden
  • Bildungsombudsmann

Jede Familie hat das Recht auf freie Wahl in Fragen der Wohltätigkeit, und keine Bildungseinrichtung kann verlangen oder mit Konsequenzen drohen, falls man absagt. Dies ist ein Gesetzesverstoß, betonte Natalija Leschik.

Es ist auch wichtig zu beachten, dass ab 2027 die staatliche Abschlussprüfung in Form von ZNO für Schüler der 4. Klasse verpflichtend wird.

Die Ombudsfrau Natalija Leschik betonte erneut, dass Bildungseinrichtungen kein Recht haben, von Eltern obligatorische Wohltätigkeitsbeiträge zu verlangen. Im Falle von Konflikten wird empfohlen, sich an die entsprechenden Stellen zu wenden, um seine Rechte zu schützen und die Gesetzmäßigkeit im Bildungsbereich aufrechtzuerhalten.

Dieser Aufruf der Ombudsfrau unterstreicht die Bedeutung der Einhaltung der Gesetzgebung im Bildungsbereich und den Schutz der Rechte von Eltern und Schülern. Veränderungen in den Ansätzen zur Wohltätigkeit können den Lernprozess und die Atmosphäre an Schulen erheblich beeinflussen, weshalb Eltern aufmerksam und informiert über ihre Rechte sein sollten.


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