Klitschko ruft Kiewer auf, zu gehen: die Hälfte der Gebäude in der Hauptstadt ohne Wärme.

Klitschko ruft Kiewer auf, zu gehen: die Hälfte der Gebäude in der Hauptstadt ohne Wärme
Klitschko ruft Kiewer auf, zu gehen: die Hälfte der Gebäude in der Hauptstadt ohne Wärme

Die Situation in Kiew nach dem Angriff

Nach Angaben von ТСН: In Kiew hat sich nach dem massiven Angriff eine schwierige Situation ergeben. Die Stadt sieht sich mit Unterbrechungen in der Wärme- und Wasserversorgung konfrontiert.

Der Bürgermeister der Hauptstadt, Vitali Klitschko, wandte sich an die Stadtbewohner.

„Ich appelliere an die Bewohner der Hauptstadt, die Möglichkeit haben, vorübergehend ins Umland zu fahren, wo es alternative Energie- und Wärmequellen gibt, dies zu tun“, heißt es in seiner Mitteilung.

Laut seinen Informationen sind etwa die Hälfte der Wohngebäude in Kiew, das sind fast 6000, aufgrund von Schäden an der kritischen Infrastruktur der Stadt ohne Wärmeversorgung geblieben. Auch gibt es Unterbrechungen in der Wasserversorgung.

Die kommunalen Dienste haben bereits die Wärmeversorgung für soziale Einrichtungen, einschließlich Krankenhäuser und Entbindungsheimen, mit mobilen Heizkesseln wiederhergestellt. Gemeinsam mit den Energiedienstleistern arbeiten sie an der Wiederherstellung von Elektrizität und Wärmeversorgung für die Wohnhäuser der Kiewer. Die Stadtbehörden arbeiten im Notfallmodus.

Infolge der Ereignisse in Kiew sind vier Menschen ums Leben gekommen, weitere 25 wurden verletzt. 19 Wohnhochhäuser, das Gebäude einer Botschaft, Fenster eines Kindergartens sowie eine Straßenbahnwerkstatt, ein unvollendeter Wohnblock, Autos, ein Supermarkt und eine Tankstelle wurden beschädigt. Auch im Gebiet wurden Zerstörungen an Wohnhäusern und Verletzte registriert.

In der Hauptstadt wurden Not-Stromabschaltungen eingeführt.

Die Situation in Kiew bleibt angespannt. Die lokalen Dienste versuchen, die Infrastruktur wiederherzustellen, während die Bewohner sich an die neuen Bedingungen anpassen. Die Bürger werden aufgefordert, Vorsicht walten zu lassen und offizielle Mitteilungen zu verfolgen, da die Wiederherstellung einige Zeit in Anspruch nehmen kann.


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