Angriffe auf die Region Cherson am 6. März: Todesopfer und verwundete Helfer.

Angriffe auf die Region Cherson am 6. März: Todesopfer und verwundete Helfer
Angriffe auf die Region Cherson am 6. März: Todesopfer und verwundete Helfer

Die Angriffe auf die Region Cherson am 6. März 2023

Nach Angaben von UATV: Am 6. März 2023 setzten die Streitkräfte der Russischen Föderation ihre Angriffe auf Ortschaften in der Region Cherson fort. Dabei kam ein Mensch ums Leben und vier weitere wurden verletzt. Unter den Opfern ist ein 81-jähriger Bewohner des Dorfes Inhulez, der durch den Beschuss getötet wurde. Zu den Verletzten zählen auch medizinische Fachkräfte. Die Angriffe auf zivile Infrastruktur und Helfer stellen einen schweren Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht dar.

Von den Angriffen war unter anderem das Dorf Komyshany betroffen, wo eine Bewohnerin durch einen Drohnenangriff verwundet wurde. Zwei der Verletzten sind Mitarbeiter des städtischen Krankenhauses in Cherson. Zudem griff um etwa 13:00 Uhr eine russische Drohne den Zentralen Bezirk der Stadt Cherson an und zerstörte vier Fahrzeuge.

Die Lage in der Region

Gegen 16:30 Uhr führten die russischen Besatzer einen Drohnenangriff auf das Dorf Zelenivka durch, bei dem eine 80-jährige Einwohnerin verletzt wurde. Durch die Angriffe wurden erhebliche Schäden verursacht:

  • Private Wohnhäuser und Mehrfamilienhäuser
  • Ein Krankenhausgebäude
  • Mehrere Autos

Insgesamt setzten die russischen Besatzer am 6. März 2023 landesweit 141 Kampfdrohnen gegen die Ukraine ein. Die Region Cherson ist seit der Rückeroberung durch ukrainische Truppen im November 2022 nahezu täglich solchen Angriffen ausgesetzt.

Diese Serie von Angriffen unterstreicht die alarmierende Sicherheitslage in der Region Cherson, die weiterhin unter der Gewalt und Gefahr durch russische Truppen leidet. Die zunehmende Zahl von Attacken auf zivile Ziele und medizinisches Personal zeigt die unmittelbare Bedrohung für das Leben der lokalen Bevölkerung und der Helfer, die versuchen, den Verletzten beizustehen. Die Situation bleibt angespannt und erfordert weiterhin die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft und humanitärer Organisationen.


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