Die Besatzung setzt die Preise für Lebensmittel fest und zwingt Kinder, Porträts der Besatzer zu malen.
28.09.2025
960
Journalist
Schostal Oleksandr
28.09.2025
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Nach Angaben von inkorr.com: In den vorübergehend besetzten Gebieten führt die Besatzungsverwaltung Preisbeschränkungen für Lebensmittel ein, was zu einer Verringerung der wirtschaftlichen Möglichkeiten der einheimischen Bevölkerung führt. Obwohl diese Maßnahmen als Kampf gegen die Inflation gedacht sind, vertiefen sie in Wirklichkeit nur die wirtschaftlichen Probleme.
Propaganda in der Bildung
Bildungseinrichtungen werden ebenfalls zur Verbreitung russischer Propaganda genutzt. In einem der Kreativitätszentren werden Kinder gezwungen, Porträts von Soldaten der russischen Armee unter Beteiligung der Besatzer zu malen. Dies ist ein weiterer Weg, wie die Eroberer versuchen, das Bewusstsein der lokalen Bevölkerung zu beeinflussen.
Fazit: In den vorübergehend besetzten Gebieten kontrolliert die Besatzungsmacht nicht nur die Lebensmittelpreise, sondern bindet auch Bildungseinrichtungen ein, um ihre Propaganda zu verbreiten und in das tägliche Leben der Menschen einzugreifen. Solche Maßnahmen verstärken das Gefühl von Kontrolle und Eingeschränktheit und formen eine neue Realität für die einheimischen Bevölkerungen.Lesen Sie auch
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