Olympia 2026: Kulinarische Höhepunkte neben dem Sport in Mailand und Cortina.

Olympia 2026: Kulinarische Höhepunkte neben dem Sport in Mailand und Cortina
Olympia 2026: Kulinarische Höhepunkte neben dem Sport in Mailand und Cortina

Italien 2026: Wo Sport und Genuss Hand in Hand gehen

Nach Angaben von Novyny.live: Die Olympischen Spiele 2026 finden in Italien statt, mit den Austragungsorten Mailand und Cortina d'Ampezzo. Diese Städte sind nicht nur sportliche Zentren, sondern auch Schatzkammern einzigartiger kulinarischer Traditionen. Besucher erwartet eine kulinarische Reise, die weit über die klassische italienische Küche hinausführt.

Kulinarische Kontraste: Vom urbanen Mailand in die alpinen Dolomiten

Die Küche Mailands in der Lombardei überrascht: Sie setzt kaum auf Pasta und Olivenöl, sondern auf Butter, Fleisch und kräftige Brühen. Ein Klassiker ist das Risotto alla Milanese, zubereitet mit Carnaroli- oder Arborio-Reis, Markknochen und Safran. Ebenso berühmt ist die Cotoletta alla Milanese, eine knochenlose Kalbsschnitte, die in Butter gebraten wird. Das Ossobuco, geschmorte Kalbshachse mit Gemüse und Wein, ist ein weiterer Höhepunkt. Zum Abschluss darf der Panettone nicht fehlen, ein süßes Hefegebäck, das zur kulturellen Identität der Stadt gehört.

Ganz anders präsentiert sich Cortina d'Ampezzo. Der Nobel-Skiresort in den Dolomiten vereint italienische und alpine Einflüsse, geprägt von der Geschichte Tirols und Österreich-Ungarns. Hier wärmen deftige Speisen nach einem Tag in der Höhe:

  • Casunziei all'Ampezzana – Rote-Bete-Ravioli mit einer charakteristischen Füllung;
  • Knödel (Canederli) – aus altbackenem Brot, Speck, Käse oder Spinat;
  • Speck – der lokal geräucherte und luftgetrocknete Schinken ist eine Delikatesse;
  • Strudel di mele – der traditionelle Apfelstrudel mit Früchten aus der Region.

Die Spiele 2026 werden somit zu einem Fest für Sportfans und Feinschmecker gleichermaßen. Sie bieten die perfekte Gelegenheit, die erstaunliche Vielfalt der italienischen Regionalküchen zu entdecken. Diese kulinarische Dimension bereichert das Olympia-Erlebnis und hinterlässt bleibende Eindrücke jenseits der Sportstätten.

Das Großereignis hat das Potenzial, die Aufmerksamkeit der Welt nicht nur auf sportliche Höchstleistungen, sondern auch auf die kulturellen und kulinarischen Reichtümer der Region zu lenken. Für Athleten und Besucher werden die lokalen Spezialitäten ein integraler Bestandteil des Erlebnisses sein. Dies kann die touristische Infrastruktur nachhaltig stärken und die italienische Küche in ihrer ganzen Bandbreite international bekannter machen.


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