Aktualisiertes Memorandum mit dem IWF: Im Finanzministerium wird berichtet, ob die Strompreise steigen werden.
Gemäß den Ergebnissen der Überprüfung des Extended Fund Facility (EFF) enthält das aktualisierte IWF-Memorandum keine Anforderungen zur Erhöhung der Tarife für Energiequellen in der Ukraine.
Stattdessen diskutiert die ukrainische Seite gemeinsam mit Experten des Fonds verschiedene Optionen zur Reformierung des Energiesystems und zur Sicherstellung seiner Stabilität, berichtet der Pressedienst des Finanzministeriums.
Diese Entscheidung wurde aufgrund des erheblichen Schadens getroffen, den die russische Aggression der Energieinfrastruktur der Ukraine zugefügt hat, und ihres Einflusses auf die wirtschaftliche Erholung des Landes.
Das Memorandum vom 18. Oktober 2024 wiederholt potenzielle Maßnahmen aus früheren Aktualisierungen, ohne neue Vorschläge zu machen und keine Verpflichtungen zur Erhöhung der Tarife während des Krieges zu schaffen.
Die Regierung der Ukraine setzt die Bemühungen zur Beseitigung der Folgen umfangreicher Angriffe auf das Energiesystem fort. Zu den eingeführten Maßnahmen gehören die Stärkung der Rolle des Programms '5-7-9' und des Fonds für die Entwicklung des Unternehmertums zur Unterstützung des Energiesektors sowie die Einführung von Programmen zur Kreditvergabe durch staatliche Banken.
Der Energiesektor bleibt einer der Schlüsselbereiche der Zusammenarbeit der Ukraine mit internationalen Partnern und IWF-Experten mit dem Ziel, die wirtschaftliche Situation im Land zu stabilisieren.
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