UN-Vollversammlung: 107 Staaten stimmen für Friedensresolution zugunsten der Ukraine.
UN-Generalversammlung verabschiedet Resolution
Nach Angaben von UATV: Die UN-Generalversammlung hat am 24. Februar eine von der Ukraine eingebrachte Resolution mit dem Titel 'Unterstützung eines dauerhaften Friedens in der Ukraine' angenommen. Mit den Stimmen von 107 Mitgliedsstaaten erhielt das Dokument eine breite internationale Zustimmung. Der ukrainische Außenminister Andrij Sybiha begrüßte den Beschluss als bedeutendes Zeichen der Solidarität vor dem Hintergrund des anhaltenden Krieges mit Russland.
Andrij Sybiha erklärte: 'Ich begrüße die heutige Verabschiedung der von der Ukraine initiierten UN-Resolution 'Unterstützung eines dauerhaften Friedens in der Ukraine'.'
Der Minister betonte, dass es für sein Land nicht nur um eine Abstimmung gehe, sondern um die Bestätigung, dass 'die Ukraine nicht allein dasteht'. Er dankte allen 107 Staaten für ihr klares Votum.
Breites internationales Bekenntnis
Die Resolution wurde kurz vor einem Treffen der 'Koalition der Willigen' in Kiew verabschiedet, das anlässlich des vierten Jahrestages der russischen Invasion organisiert wurde. Zu den prominenten Unterstützern der Initiative zählen:
- Die Präsidentin Finnlands
- Die Vorsitzenden des Europäischen Rates und der Europäischen Kommission
- Die Premierminister von Kroatien, Dänemark, Estland, Island, Lettland, Norwegen und Schweden
- Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz
- Der britische Premierminister Keir Starmer
- Der französische Präsident Emmanuel Macron
Die Annahme des Dokuments markiert einen wichtigen Schritt für die internationale Unterstützung der Ukraine in der aktuellen Lage. Sie unterstreicht die Entschlossenheit der Staatengemeinschaft, die territoriale Integrität und Souveränität des Landes zu wahren. Solche Resolutionen haben vor allem politisches Gewicht und setzen diplomatische Signale.
Das Votum ist ein deutlicher Indikator für die anhaltende globale Solidarität mit der Ukraine und kann weitere diplomatische Initiativen befördern. Die breite Zustimmung, insbesondere durch Schlüsselländer wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, zeigt, dass der Konflikt weiterhin hohe Priorität auf der internationalen Agenda behält und gemeinsame Anstrengungen für eine Friedenslösung als notwendig erachtet werden.
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