Trump und Putin vereinbarten ein Treffen in Budapest: Was die Führer besprochen haben.
Orban sprach sich für das Treffen von Trump und Putin aus
Nach Angaben von inkorr.com: Der ungarische Premierminister Viktor Orban hat das angekündigte Treffen zwischen den Präsidenten der USA und Russlands unterstützt. In seinem Twitter bemerkte er:
'Das geplante Treffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten ist eine großartige Nachricht für friedliebende Menschen auf der Welt. Wir sind bereit!'
Fortschritte im Krieg gegen die Ukraine
Der US-Präsident Donald Trump hat seine Absicht erklärt, sich mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Budapest zu treffen, um die Möglichkeit eines Endes des Krieges Russlands gegen die Ukraine zu besprechen. Die Sprecherin des Weißen Hauses bestätigte, dass ihr Gespräch zwei Stunden dauerte und Trump der Meinung ist, dass einige Fortschritte bei der Beilegung des Konflikts erzielt wurden.
Trump äußerte auch die Bereitschaft, sich mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, zu treffen, wobei ein solches Treffen möglicherweise in naher Zukunft im Weißen Haus stattfinden könnte.
Somit betonte Premierminister Orban seine Unterstützung für das Treffen von Trump und Putin und hob dessen Bedeutung für friedliebende Menschen hervor. Gleichzeitig brachte das Treffen in Budapest bereits einige Ergebnisse bei der Lösung des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Wir erwarten weitere Nachrichten, da Trump auch ein Treffen mit Selenskyj plant.
Lesen Sie auch
- USA erlauben Saudi-Arabien Urananreicherung ohne IAEO-Kontrolle: Trump gibt grünes Licht für Nuklearabkommen
- 37,5 Milliarden Dollar bereits ausgegeben: Pentagon fordert 67 Milliarden mehr für Irankonflikt
- Rücktritt des ungarischen Generalstaatsanwalts nach Affäre um ukrainischen „Goldkonvoi“
- Neuer Kurs aus Washington: Trump droht mit Angriffen auf iranische Infrastruktur bei Vorfällen in der Straße von Hormus
- Luftverteidigung im Fokus: Selenskyj einigt sich mit Nato auf zusätzliche Patriot-Raketen
- Keine Rückgabe besetzter Gebiete: Putins neuer Plan für „Pufferzonen“ in der Ukraine

