Oschadbank hat die Limits in Oschad24 geändert: neue Beschränkungen für Überweisungen.
Laut Informationen der Bankpressestelle gibt es bei Oschadbank klare Beschränkungen für Geldtransaktionen über die mobile Anwendung 'Oschad24/7'. Diese Beschränkungen wurden im laufenden Jahr überarbeitet und angepasst, um die Kunden vor Betrügern zu schützen.
Sicherheitsbeschränkungen für Gelder
Nach Angaben von inkorr.com: Oschadbank hat mehrere Arten von Einschränkungen eingeführt, um einen zuverlässigen Schutz der Gelder ihrer Kunden zu gewährleisten. Zunächst sind Nachtlimits auf 10.000 Hrywnja festgelegt. Diese Entscheidung soll Finanztransaktionen in der Nacht verhindern, wenn die Betrügeraktivitäten zunehmen. Darüber hinaus wurden die täglichen Limits für Überweisungen ohne SMS-Bestätigung überarbeitet, was nach zahlreichen Betrugsfällen notwendig wurde. Zudem können die Kunden individuelle Einschränkungen festlegen.
Verfahren zur Überweisung von Geld über die Anwendung
Um Überweisungen an andere Banken durchzuführen, müssen folgende Schritte beachtet werden:
- Den Abschnitt 'Überweisungen' öffnen
- 'Auf die Karte einer anderen Bank' auswählen
- Karte für die Abbuchung angeben
- Die Daten des Empfängers und den Betrag eingeben
- Mit der Gebühr einverstanden erklären
- 'Weiter' klicken
- Den Code aus der SMS/Face ID/Touch ID angeben.
Änderungen der Überweisungslimits in der mobilen Anwendung 'Oschad24/7' machen die Nutzung der Bankdienstleistungen bequemer und sicherer. Neue Beschränkungen sollen die Betrugsrisiken verringern und den Schutz der finanziellen Transaktionen für die Kunden verstärken.
Lesen Sie auch
- Neue US-Zölle gegen 60 Länder: So hoch fallen die Abgaben für die EU und Russland aus
- Russlands Öl- und Gasumsätze sollen um 60 % steigen – das treibt den Anstieg an
- Zweite IMF-Zahlung an die Ukraine: 690 Millionen Dollar für den Staatshaushalt
- Russlands Haushaltsloch von 7 Billionen Rubel: Droht dem Land die Zahlungsunfähigkeit?
- 60 Prozent der russischen Ölraffinerien müssen zerstört werden – das ist die kritische Schwelle, so ein Experte
- Warum Russlands Ölraffinerien kaum zu retten sind – ein Experte erklärt die drohende Treibstoffkrise

