Putin hat drei identische Palastbüros geschaffen: Ehemaliger Leibwächter enthüllt die Paranoia des Diktators.
Putins Paranoia: Neue Büros zum Schutz
Nach Angaben von The Sun: Wladimir Putin, der zunehmende Angst vor möglichen Attentatsversuchen auf sein Leben empfindet, hat die Schaffung von drei identischen Büros in Russland angeordnet, um unbemerkt zu bleiben. Laut dem ehemaligen hochrangigen Kremlmitarbeiter Gleb Karakulov, der Moskau verlassen hat, ist diese Entscheidung von Putins ernster Angst vor einem Mord geleitet.
Karakulov berichtete, dass der Präsident aufgrund ständiger Angst vor einem Anschlag komplexe Sicherheitsmaßnahmen ergriffen hat. Eine solche Maßnahme ist die Schaffung identischer Besprechungsräume in St. Petersburg, Sotschi und Novo-Ogaryovo bei Moskau.
Geheimnisse der Präsidialbüros
Alle drei Büros sind genau Kopien voneinander und im minimalistischen Stil gestaltet. Er berichtete, dass die Räume ein Präsidialbriefset mit einem eingravierten Doppeladler auf einem großen Holztisch sowie ein Dutzend tadellos geschärfter Bleistifte neben einem Computerbildschirm enthalten.
Karakulov stellte fest, dass jeder Raum keine Fenster hat, was es schwierig macht, den Aufenthaltsort des Diktators zu bestimmen. Sein Team hat diese Räume speziell so gestaltet, dass niemand weiß, an welchem der drei Standorte er sich befindet.
Desinformationskampagne
Es gab Fälle, in denen offizielle Berichte behaupteten, der Präsident sei in einer Stadt, während er tatsächlich in einer anderen war. Karakulov beschrieb, wie er im Fernsehen sah, dass Putin ein Treffen in Novo-Ogaryovo hielt, während er in Sotschi blieb.
„Ich weiß, dass er in Sotschi war. Der Fernseher läuft im Hintergrund; die Nachrichten zeigen ihn bei einem Treffen in Novo-Ogaryovo. Ich fragte einen Kollegen in Sotschi: 'Hat er gegangen?' 'Nein', antwortete er, 'er ist immer noch hier.'“
Laut Karakulov dient diese Desinformation dazu, sowohl die inländische als auch die ausländische Geheimdienste zu verwirren und Attentatsversuche zu verhindern.
Karakulov stellte auch fest, dass Putin in ständiger Angst lebt, getötet zu werden, und seinen Untergebenen nicht vertraut, weshalb er sogar einen seiner Lieblingspaläste abgerissen hat, weil er befürchtete, dass er von einer ukrainischen Drohne ins Visier genommen werden könnte.
Bedrohungen für Putin
Putin erscheint manchmal in der Öffentlichkeit mit einer kugelsicheren Weste, gemäß den Empfehlungen des Sicherheitsdienstes. Berichten zufolge trägt der alternde Diktator seit 2023 bei öffentlichen Veranstaltungen Rüstung.
Diese Angst führt zu immer ausgeklügelteren Vorsichtsmaßnahmen, die zeigen, wie tief Putin sich um seine Sicherheit kümmert.
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