Partisanen griffen die Logistik der Russen in der besetzten Melitopole an.
In Melitopol haben Partisanen der Gruppe 'Atesh' einen Relaiskasten zerstört, was ernsthafte Probleme für die Steuerung des Eisenbahnverkehrs der russischen Besatzer verursacht hat. Dieser erfolgreiche Schlag hat die Logistik der russischen Truppen negativ beeinflusst und sich auf ihre Schlagkraft ausgewirkt. Melitopol ist ein wichtiger Knotenpunkt für den Transport von Militärfahrzeugen und die Versorgung der Truppen an der Südfront.
Die Agenten von 'Atesh' führten erfolgreich einen Sabotageakt in Melitopol durch, indem sie den Relaiskasten zerstörten. Dieser Schlag erschwerte die Steuerung des Eisenbahnverkehrs der russischen Besatzer erheblich und hatte Auswirkungen auf ihre Kampfkraft.
Seit 1.148 Tagen haben die russischen Invasoren 76 Luftangriffe durchgeführt und rund 5.000 Beschüsse auf die Stellungen der ukrainischen Truppen und Siedlungen vorgenommen. Doch die Partisanen der Gruppe 'Atesh' haben ihre Effektivität bewiesen, indem sie der feindlichen russischen Armee die Kontrolle über Melitopol und den wichtigsten Verkehrsknotenpunkt verwehrten. So hat die Ukraine in diesem Frontbereich einen Vorteil erlangt.
Lesen Sie auch
- Tödlicher Angriff auf die Region Odessa: Eine Frau stirbt, drei Häuser zerstört
- Warum die Russen in der Krim Transformatoren aus dem Kanal ausbauen: Ein alarmierendes Signal für die Stromversorgung
- Angriff auf Cherson am 14. Juli: Russische Drohne trifft Linienbus – Verletzte
- Führungswechsel bei Ukroboronprom: Herman Smetanin tritt zurück
- Drohnen und Raketen treffen drei ukrainische Regionen – Tote und Verletzte gemeldet
- Ballistische Raketen auf Kiew: Verletzte in Charkiw, Saporischschja und Tschernihiw

