Die Patrouillenpolizei hat das Fake zurückgewiesen: Die Bußgelder für Verkehrsverstöße wurden nicht erhöht.
Nach Angaben von inkorr.com: Heute wird in den Medien aktiv über eine mögliche Erhöhung der Bußgelder für Verkehrsverstöße diskutiert. Doch Oleksiy Biloshytskyi, der erste stellvertretende Leiter der Abteilung für Patrouillenpolizei, hat diese Informationen kategorisch zurückgewiesen.
Er betonte, dass es keine Änderungen bei der Höhe der Bußgelder gegeben hat. Die vorliegenden Informationen beziehen sich auf Gesetzentwürfe, die derzeit nicht geprüft und nicht angenommen werden.
'Daher bleiben die Bußgelder unverändert gemäß dem Gesetzbuch der Ukraine über Ordnungswidrigkeiten. Vertraut nur überprüften Informationsquellen!'
Die Nutzer haben bereits den optimalen Zeitpunkt für den Wechsel von Sommer- zu Winterreifen festgelegt.
In den sozialen Netzwerken verbreitet sich falsche Information über eine Erhöhung der Bußgelder für Verkehrsverstöße, aber das entspricht nicht der Realität. Zum heutigen Zeitpunkt bleiben die Bußgelder unverändert, da keine gesetzlichen Änderungen beschlossen wurden. Seid vorsichtig und überprüft Nachrichten aus zuverlässigen Quellen.
Diese Situation unterstreicht die Wichtigkeit, verlässliche Informationen zu erhalten, insbesondere wenn es um Änderungen in der Gesetzgebung geht. Die Patrouillenpolizei fordert die Fahrer auf, sich nicht in Panik zu versetzen und sich an vertrauenswürdige Informationskanäle zu wenden, um Missverständnisse hinsichtlich der Verkehrsregelungen und Bußgelder zu vermeiden.
Lesen Sie auch
- KI-gestützte Jobsuche: Neues kostenloses Angebot des ukrainischen Digitalministeriums
- Erstmals Dieselimporte für Russland: Nach Angriffen auf Raffinerien wird Exportstopp verhängt
- Wegen russischer Lieferengpässe: Kirgistan setzt jetzt auf Treibstoff aus China und Belarus
- Management des Ukrainischen Donau-Schifffahrtsunternehmens unter Korruptionsverdacht: Schaden in Höhe von 7 Millionen US-Dollar
- Benzin-Engpass in Russland: Putin räumt Schwierigkeiten ein – Moskau plant Import von Treibstoff
- Krise in Russland: Über 500.000 Privatinsolvenzen binnen eines Jahres

