Rentner aus besetzten Gebieten: Wie man seine Identität für Zahlungen bestätigt.
Rentner, die sich vorübergehend in den besetzten Gebieten aufgehalten haben und auf das von der Ukraine kontrollierte Gebiet gezogen sind, müssen ihre Identität bestätigen, um weiterhin Rentenzahlungen zu erhalten. Dies ist eine Anforderung des Rentenfonds der Ukraine, die für alle Bürger gilt, die in der Besetzung lebten. Laut der Regierungsverordnung ist es nicht erlaubt, Rentenzahlungen aus Russland zu erhalten.
Identifikationsverfahren
Nach Angaben von inkorr.com: Die Identifikation kann online über die Website des PBU oder über die Anwendung 'Diya' sowie persönlich in der Zweigstelle des Fonds durchgeführt werden. Dazu ist es notwendig, Reisepass, Identifikationscode und Rentenausweis mitzubringen. Dies hilft, den stabilen Erhalt der Rentenzahlungen am neuen Wohnort sicherzustellen und Missbrauch zu verhindern.
Verpflichtung zur Identifikation
Alle umgesiedelten Rentner, die auf das kontrollierte Territorium der Ukraine gezogen sind, sind verpflichtet, die Identifikation durchzuführen, um Rentenzahlungen fortzusetzen. Dieser Prozess kann sowohl online als auch persönlich durchgeführt werden, indem man die Zweigstelle des Rentenfonds mit den erforderlichen Dokumenten besucht. Dies ist wichtig für den ununterbrochenen Erhalt von Geldern und zur Vermeidung möglicher Missbräuche.
Somit ist die neue Anforderung des Rentenfonds ein wichtiger Schritt, um die Rechte der Rentner zu schützen, die aufgrund der Besetzung gezwungen wurden, ihre Heimat zu verlassen. Das Identifikationsverfahren wird sicherstellen, dass nur diejenigen Rentenzahlungen erhalten, die sie tatsächlich benötigen, und zur Stabilität des Systems der Sozialleistungen beitragen.
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