Brandstiftung in der Wohnung eines Soldaten in Odessa - neue Tricks des FSB.
In der Region Odessa wurde ein Versuch entdeckt, die Wohnung eines Soldaten in Brand zu setzen, nachdem ihn jemand in die Irre geführt hatte, indem er sagte, es handele sich um die Wohnung einer Kollaborateurin. Die Polizei nahm einen 25-jährigen Verdächtigen fest, der von den russischen Geheimdiensten angeworben worden war.
Die Frau des Soldaten wandte sich an die Polizei, nachdem jemand versucht hatte, ihre Wohnung im Primorsky-Bezirk von Odessa in Brand zu setzen. Die Frau konnte das Feuer rechtzeitig löschen und ein Übergreifen der Flammen verhindern. Am nächsten Morgen nahm die Polizei den Verdächtigen fest - einen Bewohner der Region Odessa.
Nach Angaben der Ermittler hatte der Mann ein Mädchen über einen Chatbot im Messenger kennengelernt, nachdem ihm der Auftrag erteilt wurde, eine Kollaborateurin zu entlarven, die für Russland arbeitet. Nachdem er die Eingangstür der Wohnung angezündet hatte, filmte er das Verbrechen und floh.
Welche Strafe droht ihm
Dem Verdächtigen wurde eine Anklage wegen versuchter absichtlicher Beschädigung fremden Eigentums durch Brandstiftung erhoben. Ihm drohen bis zu 10 Jahre Freiheitsentzug.
Früher gab es in der Region Odessa einen Brandstiftungsversuch gegen das TCC, und auch Mutter und Tochter führten Diversionen für den FSB durch.
Die lebhafte Nachricht berichtet über den Versuch, die Wohnung eines Soldaten in Odessa in Brand zu stecken, der sich als geplante Diversion herausstellte. Der Verdächtige wurde bereits festgenommen, und ihm drohen ernsthafte strafrechtliche Konsequenzen von bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug.Lesen Sie auch
- WM 2026 in den USA: Wie Trumps Politik das internationale Ansehen gefährdet
- URC-2026 in Danzig: Swiridenko führt ukrainische Delegation an – diese Themen stehen auf der Agenda
- Einfachere Begriffe statt „Cluster“: Ukrainische Experten fordern verständlichere Alternativen in der EU-Integration
- Ausreiseerlaubnis für Männer unter 25: Wer vom Wehrdienst ausgenommen ist
- Trump-Anschlag vereitelt: Verdächtige planten Angriff mit Drohnen
- Zehn Jahre Haft drohen: Frau übernahm während der Besatzung Leitung einer Straßenbaubehörde in der Region Charkiw

