SBU greift die Krimbrücke zum dritten Mal an: Einzelheiten der einzigartigen Unterwasseroperation.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat erneut die Krimbrücke angegriffen – dieses Mal unter Wasser, indem explosive Vorrichtungen eingesetzt wurden. Die Operation führte zu erheblichen Schäden an den unter Wasser befindlichen Stützpfeilern, die zur Stabilisierung der Brücke dienen. Derzeit befindet sich die Struktur in einem Notzustand, was sie unbrauchbar macht. Der Leiter des SBU, Wasil Maljuk, leitete persönlich die Durchführung der Operation.
Die Sonderoperation Spinne erreichte ein wichtiges Ergebnis – die feindliche Luftwaffe verlor 41 Flugzeuge, darunter strategische Bomber. Die Gesamtverluste der russischen Truppen seit Beginn des Krieges sind auf 413 Einheiten gestiegen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt im rasanten Konflikt zwischen der Ukraine und Russland.
Die russischen Kriegsverbrecher setzen weiterhin zivile Objekte in der Ukraine in Angriff, wodurch Menschen sterben und erhebliche materielle Schäden entstehen. All diese Aktivitäten bringen das Land neuen Herausforderungen und Gefahren näher.
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