Führungskräften von Kiewer Unternehmen wurde Verdacht auf Geldwäsche von 160 Millionen UAH beim Bau der Podil-Brücke mitgeteilt.
In Kiew erhielten zwei Geschäftsführer von Gesellschaften Verdacht auf Geldwäsche von über 160 Millionen UAH während des Baus der Podil-Brücke. Diese Information wurde am 18. August im Büro des Generalstaatsanwalts veröffentlicht.
Im Rahmen der Untersuchung wurde festgestellt, dass im Januar 2023 auf die Konten mehrerer Unternehmen über 160 Millionen UAH von einem Subunternehmer des Brückenbaus über den Dnipro überwiesen wurden. Das Geld wurde für Arbeiten empfangen, die tatsächlich nicht ausgeführt wurden.
Die Direktoren dieser Unternehmen, die verdächtigt werden, Eigentum, das auf kriminellem Wege erworben wurde, legalisiert zu haben, wurden bereits über den Verdacht informiert. Es wurden Durchsuchungen durchgeführt und finanzielle sowie betriebliche Dokumentationen und Kommunikationsmittel beschlagnahmt. Auch andere Personen, die an diesen Handlungen beteiligt sein könnten, stehen unter Ermittlungen.
In Kiew wird ein Fall von Geldwäsche von über 160 Millionen UAH während des Baus der Podil-Brücke untersucht. Zwei Unternehmensleiter stehen im Verdacht, Gelder legalisiert zu haben, die tatsächlich nicht für die Umsetzung des Projekts ausgegeben wurden. Die Angelegenheit wird von den Strafverfolgungsbehörden untersucht, andere Personen könnten ebenfalls zur Verantwortung gezogen werden.
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