Wetter am 16. Februar: Sturm, Glatteis und extreme Temperatursprünge.
Wettervorhersage für die Ukraine am 16. Februar
Nach Angaben von Novyny.live: Am 16. Februar 2023 erwartet die Ukraine wechselhaftes Wetter mit Schnee, Schneetreiben und heftigen Niederschlägen. Meteorologen warnen für Charkiw vor gefährlichen Bedingungen, und der ukrainische Wetterdienst Ukrhidromettsentr kündigt die Rückkehr strengen Frosts an.
In den westlichen Regionen bewegen sich die Temperaturen zwischen -7 und -13 °C. Im Norden, beispielsweise in der Oblast Schytomyr, sind -12 °C prognostiziert, in der Region Kiew -8 °C, in der Oblast Tschernihiw -7 °C, während es in der Oblast Sumy bis zu +1 °C warm werden kann. In den zentralen Gebieten sieht die Lage folgendermaßen aus:
- Oblast Winnyzja: -12 °C,
- Kropywnyzkyj: -2 °C,
- Oblast Tscherkassy: -7 °C,
- Oblast Poltawa: -1 °C,
- Dnipro: bis zu +1 °C.
Im Osten des Landes werden +1 bis +4 °C erwartet, im Süden -2 bis +4 °C. Auf der Krim können die Werte sogar auf bis zu +8 °C klettern. Die Tagesprognose sieht für Westen und Norden -5 bis -10 °C vor, im Zentrum -2 bis +4 °C, im Osten +3 bis +8 °C und im Süden +2 bis +5 °C. Die höchsten Werte werden mit bis zu +10 °C erneut auf der Krim erwartet.
Warnungen und Handlungsempfehlungen
Es kommt zu starkem Nordwestwind, der in Böen stürmische Stärke erreichen kann. Auf den Straßen in den westlichen und nördlichen Oblasten, insbesondere in Winnyzja und Tscherkassy, droht gefährliches Glatteis. In Kiew sind heftige Niederschläge, nasser Schnee, Sturm und Schneetreiben zu erwarten. Tagsüber soll es in der Hauptstadt jedoch weitgehend trocken bleiben bei Temperaturen zwischen -6 und -9 °C.
Das Wetter am 16. Februar ist geprägt von extremen Temperaturschwankungen und gefährlichen Bedingungen, die den Verkehr und den Alltag der Menschen erheblich beeinträchtigen können. Die vorhergesagten Schneestürme und heftigen Winde erfordern erhöhte Vorsicht von Autofahrern und Fußgängern, besonders in den westlichen und nördlichen Landesteilen.
Angesichts des zurückkehrenden Frosts und der Niederschläge ist zudem mit einer erhöhten Belastung für die Kommunalbetriebe zu rechnen, die mit Schneeräumung und der Sicherung der Verkehrswege beschäftigt sein werden. Solche Wetterlagen stellen jedes Jahr eine große Herausforderung für die Infrastruktur dar.
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