Nächtlicher Angriff auf Kiew: Drohnen und Raketen erschüttern die Stadt am 2. Juli.

Nächtlicher Angriff auf Kiew: Drohnen und Raketen erschüttern die Stadt am 2. Juli
Nächtlicher Angriff auf Kiew: Drohnen und Raketen erschüttern die Stadt am 2. Juli

Explosionen in Kiew: Kombinierter Angriff mit Drohnen und ballistischen Raketen

Nach Angaben von Novyny.live: In der Nacht zum 2. Juli wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew Ziel eines massiven Angriffs. Russische Streitkräfte setzten dabei sowohl Kampfdrohnen als auch ballistische Raketen ein. Die ersten Detonationen waren gegen 01:51 Uhr zu hören. Nur zwei Minuten später, um 01:53 Uhr, registrierten die Behörden den Abschuss ballistischer Raketen in Richtung der Stadt. Ab 01:54 Uhr erschütterten besonders laute Explosionen die Metropole, was bei der Bevölkerung für erhebliche Unruhe sorgte.

Bürgermeister Vitali Klitschko bestätigte umgehend, dass Kiew unter Beschuss stehe. Er appellierte an die Einwohner, in Schutzräumen zu bleiben, da die Gefahr weiterhin akut sei. Ein erneuter Bericht über eine weitere Explosionsserie folgte um 02:18 Uhr, was die anhaltende Bedrohung unterstrich. Der feindliche Angriff auf Kiew hatte bereits um 21:00 Uhr am 1. Juli begonnen, was die Intensität und Dauer der feindlichen Aktivitäten verdeutlicht. Diese anhaltende Aggression zeigt, wie wenig die Zivilbevölkerung vor solchen nächtlichen Attacken sicher ist.

Reaktion des Präsidenten und Schutzmaßnahmen für die Bewohner

Präsident Wolodymyr Selenskyj kommentierte die Lage mit den Worten:

„Russland ist bereit, in der Nacht einen kombinierten Schlag gegen die Ukraine zu führen.“
Diese Aussage unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Situation. Die Bewohner Kiews, die die Explosionen hörten, mussten strikte Sicherheitsmaßnahmen befolgen, da die Gefahr allgegenwärtig blieb.

Dieser Angriff ist ein weiteres Kapitel der anhaltenden russischen Aggression gegen die Ukraine, die bereits seit 2014 andauert. Derartige Beschüsse verdeutlichen die ständige Bedrohung für die Zivilbevölkerung und schüren Ängste vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. Die Behörden appellieren erneut an die Bürger, wachsam zu bleiben und den Anweisungen zu folgen, da die Lage weiterhin angespannt und unberechenbar ist.


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