Die Polizei von Lemberg überprüft das Verhalten einer Mitarbeiterin: Die Polizistin handelte gewaltsam gegen eine Frau.
Die Polizei von Lemberg überprüft das Verhalten einer Mitarbeiterin: Die Polizistin handelte gewaltsam gegen eine Frau
Nach Angaben von TSN.ua: In Lemberg kam es zu einem Vorfall zwischen einer Polizeimitarbeiterin und einer Frau, die den Schnee räumte. Die Polizei hat eine Überprüfung des Verhaltens der Mitarbeiterin eingeleitet, die Gewalt gegen die Frau angewendet hat. Der Vorfall ereignete sich am 12. Januar während der Maßnahmen zur Alarmierung. Berichten zufolge trat die Polizistin die ältere Frau, die ihre Pflichten erfüllte, während sie den Schnee räumte.
Ein Video, das den Moment des Vorfalls festhielt, hat breite Resonanz ausgelöst. Darauf ist zu sehen, wie die Polizistin die Frau mit dem Fuß schlägt. Es ist wichtig zu betonen, dass die Betroffene eine Reinigungskraft ist und nicht eine Mitarbeiterin eines kommunalen Unternehmens. Die Reaktion auf diesen Vorfall ließ nicht lange auf sich warten, und der Bürgermeister von Lemberg, Andrij Sadovyi, verurteilte das Verhalten der Polizistin.
'Es ist nicht von großer Intelligenz begleitet, einer Frau, die Schnee räumt, einen Schlag zu versetzen. Unter keinen Umständen. Ich bitte die Polizei, sich mit ihren Mitarbeitern zu befassen und das Ergebnis mitzuteilen,' Andrij Sadovyi
Dieser Vorfall weckte auch andere Erwähnungen von Gewalt im Rahmen von Mobilisierungsmaßnahmen. So wurde bekannt, dass ein 46-jähriger Mann in Lemberg einen Soldaten des TCK mit einem Messer verletzte. In der Region Rivne setzten Militärs des TCK Tränengas gegen ein 15-jähriges Mädchen ein.
Überwachung des Verhaltens der Strafverfolgungsbehörden
Die Situation rund um den Vorfall zwischen der Polizistin und der Reinigungskraft bleibt weiterhin unter Kontrolle der Strafverfolgungsbehörden, die verpflichtet sind, eine gründliche Überprüfung durchzuführen. Die Position der Stadtregierung und der Gesellschaft insgesamt zu diesem Fall ist wichtig für die weitere Untersuchung.
Der Vorfall in Lemberg unterstreicht die Dringlichkeit der Frage der Überwachung des Verhaltens der Strafverfolgungsbehörden, insbesondere im Kontext ihres Verhaltens während der Ausführung dienstlicher Pflichten. Die Reaktion des Bürgermeisters zeigt die Bereitschaft der Regierung, auf solche Verstöße zu reagieren, was das Vertrauen der Bevölkerung in die Strafverfolgungsbehörden beeinflussen kann. Gleichzeitig deuten die Ereignisse in anderen Regionen auf systematische Probleme hin, die Aufmerksamkeit und Lösung im Rahmen der nationalen Sicherheits- und Ordnungspolitik erfordern.
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