Polen plant historische Ausweitung der Feiertage: sechs zusätzliche arbeitsfreie Tage.
Mehr freie Tage für Polen: Ein neuer Vorstoß
Nach Angaben von Novyny.live: In Polen steht eine mögliche Aufstockung der gesetzlichen Feiertage zur Debatte. Staatspräsident Karol Nawrocki soll einen Vorschlag für zusätzliche Feiertage rund um Ostern erhalten. Derzeit gibt es in Polen 14 offizielle arbeitsfreie Tage. Dazu zählen:
- 1. Januar (Neujahr)
- 6. Januar (Heilige Drei Könige)
- Ostersonntag
- Ostermontag
- 1. Mai (Tag der Arbeit)
- 3. Mai (Verfassungstag)
- Pfingsten
- Fronleichnam
- 15. August (Mariä Himmelfahrt und Tag der polnischen Armee)
- 1. November (Allerheiligen)
- 11. November (Unabhängigkeitstag)
- 24. Dezember (Heiligabend)
- 25. Dezember (1. Weihnachtstag)
- 26. Dezember (2. Weihnachtstag)
Bereits zuvor fand die Idee, den 24. Dezember (Heiligabend) zum Feiertag zu erklären, Unterstützung. Eine eingereichte Petition enthält nun sechs weitere Tage, die als Feiertage vorgeschlagen werden:
- Gründonnerstag
- Karfreitag
- 2. Mai
- Freitag nach Fronleichnam
- 2. November (Allerseelen)
- 31. Dezember (Silvester)
Die gesetzliche Verankerung neuer Feiertage obliegt dem polnischen Sejm. Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus. Diese Initiative könnte weitreichende Folgen haben: Sie würde nicht nur den Arbeitsalltag vieler Bürger verändern, sondern auch mehr Raum für Erholung und familiäre Feste schaffen. Zudem könnten Branchen wie der Tourismus und die Eventwirtschaft von zusätzlichen freien Tagen profitieren. Die weiteren Schritte der Regierung und des Parlaments werden darüber entscheiden, ob diese Vorschläge umgesetzt werden.
Lesen Sie auch
- Wegen Einstufung als 'ausländischer Agent': Krim-Solidaritätsbewegung stellt Betrieb ein
- Neue Allianz für Kiew: Britischer Premier und deutscher Kanzler vereinbaren engere Zusammenarbeit
- Wegen Einstufung als 'ausländischer Agent': Krim-Solidaritätsgruppe stellt Arbeit ein
- Krim-Isolation: Ukrainische Streitkräfte zerstören 21 Treibstofftanker binnen drei Tagen
- Neue Aufgabe für Fedorow: Selenskyj will Technologie und Sicherheit zusammenführen
- Neuer Oberbefehlshaber der ukrainischen Streitkräfte: Selenskyj ernennt Drahatyj – Syrskyj abgelöst

