Der Mitbegründer des Fernsehsenders 1+1 Boris Fuksman ist verstorben: Was über den Medienmagnaten bekannt ist.

Der Mitbegründer des Fernsehsenders 1+1 Boris Fuksman ist verstorben: Was über den Medienmagnaten bekannt ist
Der Mitbegründer des Fernsehsenders 1+1 Boris Fuksman ist verstorben: Was über den Medienmagnaten bekannt ist

Der Mitbegründer des Fernsehsenders '1+1' ist verstorben

Nach Angaben von inkorr.com: Im Alter von 79 Jahren ist Boris Fuksman, einer der Mitbegründer und ehemaligen Teilhaber des Fernsehsenders '1+1', von uns gegangen. Über seinen Verlust berichtete der Produzent Oleksandr Rodnjansky auf seiner Instagram-Seite, wie 'Hlavkom' feststellt.

Fuksman war ein erfolgreicher deutscher Geschäftsmann, der mehr als ein halbes Jahrhundert in Europa verbrachte. Er begann von Null und erreichte dank seiner Energie, Kreativität und Entschlossenheit bedeutende Erfolge.

„Mein Bruder unterstützte mich immer und meine, scheinbar verrückten Projekte - das Hauptprojekt war die Gründung des ukrainischen Fernsehsenders 1+1. Es gab keinen Menschen, der mir näher war, außer meiner Frau und meinen Kindern“, fügte Rodnjansky hinzu.

Weitere Ereignisse im Leben von Boris Fuksman

Boris Fuksman war ein deutscher Medienmagnat, Investor und Filmproduzent. Er unterstützte aktiv jüdische Gemeinschaften auf der ganzen Welt und war Ehrenpräsident der Jüdischen Konföderation der Ukraine.

Übrigens gab der Geschäftsmann Boris Fuksman, der Vater der Tochter der ehemaligen Abgeordneten Irina Berezhna (die Politikerin starb 2017 bei einem Verkehrsunfall. - Red.), bekannt, dass die Mutter der Verstorbenen mit ihm um das Sorgerecht für das Kind kämpft. Das Mädchen wurde im Juli 2009 geboren.

Ihrerseits berichtete die ehemalige stellvertretende Vorsitzende der Kiewer Stadtverwaltung, Irena Kilchytska, dass Fuksman 'zum Kampf seine Kanäle in der Ukraine einsetzt'.

Boris Fuksman hinterließ einen bleibenden Eindruck in der Medienbranche als bekannter deutscher Unternehmer und Mitbegründer des Fernsehsenders '1+1'. Als aktiver Unterstützer jüdischer Gemeinschaften kämpfte er auch um das Sorgerecht für seine Enkelin, die nach dem Tod seiner Tochter bei einem Verkehrsunfall geboren wurde.


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