Zug in der Oblast Iwano-Frankiwsk wegen anonymer Bombendrohung gestoppt: Was passiert ist.

Zug in der Oblast Iwano-Frankiwsk wegen anonymer Bombendrohung gestoppt: Was passiert ist
Zug in der Oblast Iwano-Frankiwsk wegen anonymer Bombendrohung gestoppt: Was passiert ist
In der Oblast Iwano-Frankiwsk wurde der Zug 'Cernivtsi - Iwano-Frankiwsk - Saporischschja' an der Station 'Burschtyn' wegen einer Bombendrohung gestoppt. Dies berichtet 'Glavkom' unter Berufung auf die Polizei der Oblast Iwano-Frankiwsk.

Sicherheit der Passagiere

Nach Angaben von inkorr.com: Der Zugverkehr wurde gegen 17:00 Uhr eingestellt. Die Passagiere wurden in sichere Zonen transferiert. Vor Ort waren Sprengstoffexperten und Hundeführer mit Diensthunden zusammen mit anderen zuständigen Dienststellen im Einsatz.

Die Polizeibeamten führten eine Außen- und Innenuntersuchung des Zuges durch. Es wurden keine explosiven Gegenstände gefunden. Der Zug kehrte zum regulären Fahrplan zurück.

Zusätzliche Informationen

Wir erinnern daran, dass die 'Ukrzaliznytsia' am 11. Oktober eine Meldung über Bombendrohungen für drei Fernzüge erhalten hat.

Trotz häufiger Stromausfälle im Land fahren die Züge der 'Ukrzaliznytsia' weiterhin mit minimalen Abweichungen vom Fahrplan.

Darüber hinaus kündigte die 'Ukrzaliznytsia' den Verkaufsstart für Tickets für den neuen internationalen Zug Kiew - Bukarest an, der am 10. Oktober täglich fahren wird und die Ukraine mit Rumänien verbindet.

Somit wurde während der Fahrt des Zuges 'Cernivtsi - Iwano-Frankiwsk - Saporischschja' an der Station 'Burschtyn' eine Bombendrohung gemeldet, die zu seiner vorübergehenden Stopps führte. Nach der Untersuchung der Waggons bestätigte die Polizei, dass keine verdächtigen Gegenstände gefunden wurden und der Zug seine Fahrt fortsetzen konnte. Gleichzeitig führt die 'Ukrzaliznytsia' neue Routen ein, darunter die Verbindung Kiew - Bukarest, die neue Möglichkeiten für Reisen zwischen der Ukraine und Rumänien eröffnet.


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