Luftalarm in Kiew: Drohnenangriffe aus östlicher und nördlicher Richtung.
Alarm in der ukrainischen Hauptstadt
Nach Angaben von TSN.ua: In Kiew wurde Luftalarm ausgelöst. Grund ist die Bedrohung durch feindliche Kampfdrohnen. Die Behörden fordern die Bevölkerung auf, Schutzräume aufzusuchen.
Angriffe mit unbemannten Flugkörpern
Am 28. Januar hat die Armee der Russischen Föderation Drohnen auf die Ukraine abgefeuert. Die Flugkörper bewegten sich aus östlicher und nördlicher Richtung. Unter anderem wurden die Drohnen in der Region Charkiw gesichtet, in Richtung Tschuhujiw und Petschenihy. Zudem steuerten Drohnen aus dem Gebiet Sumy die Regionen Charkiw und Tschernihiw an, insbesondere den Bezirk Prylutsky.
Während des Luftalarms traf eine der Drohnen eine Schule, es gab jedoch keine Verletzten. Die Stadtverwaltung ruft die Bevölkerung auf, in Sicherheit zu bleiben und die Anweisungen zu befolgen.
„Wir fordern die Einwohner der Stadt auf, sich umgehend in die nächsten Schutzräume zu begeben und dort bis zum Ende des Alarms zu verbleiben“, teilte die städtische Militärverwaltung von Kiew mit.
Die Sicherheitslage in der Ukraine bleibt angespannt, da die militärischen Angriffe der Russischen Föderation andauern. Die regelmäßigen Luftalarme in verschiedenen Landesteilen sind ein deutliches Zeichen für die anhaltende Bedrohung durch die feindlichen Streitkräfte. Die Zivilbevölkerung muss stets auf mögliche Angriffe vorbereitet sein und die Anweisungen der Behörden für ihre eigene Sicherheit befolgen.
Lesen Sie auch
- Angriff auf Frachter im Schwarzen Meer: Russische Drohnen treffen zivile Schiffe
- Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf die Region Cherson am 10. Juni
- Schäden am Bahnhof Sumy: Drohnen-Trümmer treffen Personenzug
- Schwere Schäden an der Tschonhar-Brücke: Brennstoff- und Lebensmittelnotstand auf der Krim
- Vier Verletzte nach Drohnenangriff auf Verkehrsanlage in Sumy
- Schwerer Drohnenangriff auf Charkiw: Mehr als zehn Verletzte und Brand in Wohnhaus

