Entzug der Staatsbürgerschaft von Trukhanov: Was dem Erlass des Präsidenten vorausging.

Entzug der Staatsbürgerschaft von Trukhanov: Was dem Erlass des Präsidenten vorausging
Entzug der Staatsbürgerschaft von Trukhanov: Was dem Erlass des Präsidenten vorausging

Nach Angaben von inkorr.com: Die erste Petition wurde bereits im September 2015 eingereicht, als sich 1435 Personen an den damaligen Präsidenten Petro Poroshenko wandten mit der Bitte, 'ein strafrechtliches Verfahren gegen den Bürgermeister von Odessa, Hennadiy Trukhanov, wegen Anzeichen von Separatismus zu eröffnen'. Die Autoren der Petition wiesen darauf hin, dass der Bürgermeister 'ständig Fragen zur Anerkennung Russlands als Aggressorstaat in den Sitzungen des Stadtrats ignoriert'.

Hennadiy Tschetverev von der Organisation 'Schützer von Donetsk' betonte, dass ihr Team vor acht Jahren bereits diese Petitionen initiiert hatte. Da es keine Reaktion der Behörden gab, beschlossen sie, ihr Engagement in dieser Richtung nicht fortzusetzen.

Entzug der Staatsbürgerschaft des Bürgermeisters von Odessa

Der Soldat Myroslav Otkovych startete eine Petition zum Entzug der Staatsbürgerschaft von Hennadiy Trukhanov, die innerhalb eines Tages über 25.000 Unterschriften sammelte. Der Präsident unterzeichnete einen Erlass zum Entzug der ukrainischen Staatsbürgerschaft mehrerer Personen, darunter auch der Bürgermeister von Odessa. Trukhanov wies diese Entscheidung als 'Fälschung' zurück.

Bei der Durchsicht der Petitionen, die auf der Website des Präsidenten hinsichtlich Trukhanov eingereicht wurden, ist festzustellen, dass der Entzug seiner Staatsbürgerschaft tatsächlich breite Unterstützung gefunden hat, angesichts der zahlreichen Kontroversen und der Ungewissheit hinsichtlich seiner Aktivitäten.

Diese Ereignisse zeugen von der angespannten Situation rund um die Aktivitäten von Hennadiy Trukhanov, die aktive Diskussionen unter den Bürgern ausgelöst haben. Die Petitionen, die sich auf seine Person beziehen, spiegeln deutlich das gesellschaftliche Bedürfnis nach Verantwortung von Staatsbeamten und die Interaktion der Behörden mit den Verteidigungsaspekten der nationalen Sicherheit wider.


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