Südukraine: Grenzschützer wehren Drohnenangriff ab – 14 Kampfdrohnen zerstört, Zivilisten verletzt.

Südukraine: Grenzschützer wehren Drohnenangriff ab – 14 Kampfdrohnen zerstört, Zivilisten verletzt
Südukraine: Grenzschützer wehren Drohnenangriff ab – 14 Kampfdrohnen zerstört, Zivilisten verletzt

Grenzschutz im Süden der Ukraine schaltet feindliche Drohnen aus

Nach Angaben von Novyny.live: Am 18. März 2026 haben ukrainische Grenzschutzbeamte im Süden des Landes 14 feindliche Angriffsdrohnen unschädlich gemacht. Diese waren auf kritische und zivile Infrastruktur ausgerichtet. Besonders heftige Gefechte fanden in den Regionen Odessa, Cherson und Saporischschja statt – hier konnten schwere Schäden und Verluste unter der Bevölkerung vermieden werden.

In Odessa wurde um 23:37 Uhr Luftalarm ausgelöst. Erste Explosionen waren gegen 23:52 Uhr zu hören, die Entwarnung erfolgte um 00:14 Uhr am 19. März. Bei dem Angriff wurden vier Zivilisten verletzt – zwei Frauen und zwei Männer. Teilweise zerstört wurden drei- und zweistöckige Wohnhäuser, außerdem wurden Wohnungen in 21- und 25-stöckigen Hochhauskomplexen sowie über 20 Autos beschädigt.

Stand der Luftverteidigung

Bis 10:00 Uhr am 19. März 2026 hatte die Luftverteidigung im Süden der Ukraine insgesamt 45 Drohnen vom Typ Shahed und Herbera abgeschossen oder neutralisiert, davon 31 allein in der Region Odessa. Zusätzlich wurden 46 weitere Angriffsdrohnen anderer Bauart zerstört.

Der ukrainische Grenzschutz, als fester Bestandteil der Verteidigungskräfte, schützt zuverlässig den Luftraum und die Sicherheit der Bevölkerung – ein Beleg für die Wirksamkeit der Abwehrmaßnahmen in dieser Region. Diese Ereignisse verdeutlichen die wachsende Bedrohung durch feindliche Angriffe und die hohe Einsatzbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte.

Die Abwehr einer solchen Anzahl von Drohnen zeigt nicht nur technisches Können, sondern auch die operative Reaktionsfähigkeit zum Schutz der Zivilbevölkerung. Das weitere Vorgehen der Grenzschützer und anderer Verteidigungseinheiten könnte die Sicherheitslage in der Region sowie die Gesamtsituation im anhaltenden Konflikt maßgeblich beeinflussen.


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