Bitten um Hilfe und bieten Zahlungen an: PrivatBank warnt vor neuer Betrugsmasche.
PrivatBank warnt Kunden vor Betrügern
Die Bank hat ihre Kunden darüber informiert, dass die Betrüger immer raffinierter werden und selbst sehr erfahrene Nutzer Opfer werden können. Besonders wichtig ist es, bei finanziellen Transaktionen in Zeiten der rasanten Entwicklung digitaler Technologien vorsichtig zu sein. PrivatBank informiert seine Kunden ständig über neue Betrugsmaschen und Schutzmöglichkeiten, da es sich um eine der größten Banken des Landes handelt.
'Es ist kaum zu fassen, wie leicht Betrüger das Vertrauen manipulieren! Sie bitten um Hilfe im Namen von Freunden, bieten Zahlungen und großzügige Geschenke an. Wie kann man da nicht darauf reinfallen? Freunde, die Bösewichte sind ständig auf der Jagd nach Ihrem Geld', heißt es in der Mitteilung.
PrivatBank hat die Ukrainer aufgefordert, vorsichtig zu sein und einfache Sicherheitsregeln zu befolgen:
- Seien Sie vorsichtig beim Klicken auf Links und überprüfen Sie Websites über spezielle Dienste.
- Teilen Sie niemandem die Daten Ihrer Karten und Passwörter für das Online-Banking mit.
- Richten Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung ein.
- Öffnen Sie keine unbekannten Dateien mit den Erweiterungen .exe, .vbs und .scr.
'Und denken Sie daran, wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind, melden Sie dies umgehend Ihrer Bank. Kunden von PrivatBank können dies in Privat24 im Menü 'Kommunikationen' – 'Betrug melden' tun', betonten sie bei PrivatBank.
Wir erinnern daran, welche Käufe zur Sperrung der Karte führen können.
Lesen Sie auch
- USA verabschieden Gesetz gegen Russlands Ölhandel: Besonders betroffen sind China, Indien und die Jamal-Anlage
- Kiews Wintervorbereitung schlechter als in Charkow – Energieexperte Omelchenko zieht kritische Bilanz
- Nach Lagerangriff: Wildberries entfernt 'Alles für die SMO'-Suchkategorie – Händler erhalten keine Entschädigung
- Die Griwna als Geheimwaffe: Wie die ukrainische Währung schon vor der Unabhängigkeit geschmiedet wurde
- Ukrainischer Rüstungsproduzent steigert Ausstoß: 200 Marschflugkörper pro Monat und Einstieg in ballistische Waffen
- 40 Milliarden Dollar aus privaten Rententöpfen: Wie der Kreml die Kriegskasse füllen will

