In Iran sind mindestens 62 Menschen gestorben: Khamenei erklärte, es gebe keine Zugeständnisse.
Nach Angaben von ТСН: Bei den landesweiten Protesten, die in Dutzenden von Städten im Iran stattfanden, sind mindestens 62 Personen gestorben. Der oberste Führer des Iran, Ali Khamenei, betonte, dass die Regierung 'vor Vandalen nicht nachgeben' werde.
Laut der iranischen Menschenrechtsorganisation HRANA waren von den Toten 48 Protestierende und 14 Sicherheitskräfte.
«Besser, ihr fangt nicht an zu schießen, denn wir werden es auch tun», sagte der US-Präsident Donald Trump und betonte die Wichtigkeit der Sicherheit der Protestierenden in der gefährlichen Situation im Iran.
Das iranische Ministerium für Informations- und Kommunikationstechnologien berichtete von einer Internetsperre im Land aufgrund einer Entscheidung der 'zuständigen Sicherheitsbehörden'.
Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights stellte fest, dass seit Beginn der Proteste mindestens 51 Personen gestorben sind, darunter neun Kinder unter 18 Jahren, was die vorherigen Daten von 45 Toten übersteigt.
Die Situation im Iran
Die Proteste im Iran begannen Ende Dezember aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten und des Rückgangs der Landeswährung. Nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten erstreckten sich die Proteste auf mehr als 270 Siedlungen in 27 der 31 Provinzen des Landes.
Der Große Basar in Teheran war eines der Zentren der Proteste. Zeugen berichten, dass die Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten, um die Demonstranten nach der Schließung von Geschäften durch die Händler zu vertreiben.
Laut Angaben von Iran Human Rights sind während der Proteste mindestens 45 Personen gestorben, darunter acht Kinder. Hunderte Menschen wurden verletzt, und mehr als 2000 wurden festgenommen. Die offiziellen Behörden erkennen nur den Tod von 21 Personen an, einschließlich der Sicherheitskräfte.
Der Präsident des Iran, Masoud Pezeshkian, forderte die Sicherheitskräfte auf, Zurückhaltung zu zeigen, und wies auf die Notwendigkeit eines Dialogs mit der Bevölkerung hin, aber die Proteste setzen sich fort.
Zur gleichen Zeit hat das Außenministerium der Ukraine die Bürger aufgefordert, den Iran angesichts der Proteste dringend zu verlassen.
Diese Situation im Iran sorgt auf internationaler Ebene für Besorgnis. Die Proteste haben bereits beträchtliche Dimensionen angenommen und die Aufmerksamkeit der Weltgemeinschaft erregt, insbesondere durch Aufrufe zum Schutz der Menschenrechte. Die Ereignisse im Iran könnten langfristige Folgen nicht nur für die Innenpolitik des Landes, sondern auch für seine internationalen Beziehungen haben.
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