Protestierende im Iran haben zwei Städte erobert und Hilfe bei Trump angefordert.
Nach Angaben von ТСН: Protestierende im Iran haben die Kontrolle über zwei Städte im Westen des Landes übernommen. Sie haben den US-Präsidenten um Hilfe im Kampf gegen das Regime der Ayatollahs gebeten.
Nach Angaben der Vertreter des Nationalen Widerstandsrats des Iran gab es in den Regionen Abdanan und Malekshahi in der Provinz Ilam "bedeutende Ereignisse", die zur Eroberung der Städte durch die Protestierenden führten.
„Trotz aller Aktionen des Regimes scheint sich der Faktor Angst verändert zu haben, da die Menschen die repressiven Kräfte gezwungen haben zu fliehen.“
Die Protestierenden feiern ihren Sieg und skandieren Parolen wie „Tod dem Chamenei!“ und fordern den Sturz des Oberhauptes, Ayatollah Ali Chamenei. Maryam Rajavi, die Leiterin des Nationalen Widerstandsrats des Iran, unterstützte ebenfalls die Protestierenden und betonte, dass sie "die Agenten des Regimes zum Rückzug gezwungen haben".
Umfang der Proteste
Es ist bekannt, dass die Proteste über 60 Städte in 25 Provinzen erfasst haben. Die umfangreichsten Demonstrationen finden in Teheran statt, während die heftigsten Zusammenstöße im Westen und Südwesten des Landes, insbesondere in Malekshahi, Kermanschah und Lordegan, stattfinden. Die Eskalation der Gewalt seitens der Sicherheitskräfte umfasst den Einsatz von Schrotflinten und Tränengas zur Zerstreuung der Demonstranten.
Solche Aktionen des Regimes haben die Protestierenden dazu veranlasst, den Präsidenten der USA um Hilfe zu bitten. In ihrem Aufruf, der in sozialen Medien populär wurde, hielt eine Frau ein Plakat mit der Aufforderung "Trump, das Symbol des Friedens. Lass sie uns nicht töten." Ähnliche Schilder sind auch an den Wänden der Städte erschienen.
Dieser Hilferuf fiel in einen Kontext von Berichten über mindestens 29 Tote und mehr als 1200 festgenommene Demonstranten. Die Proteste, die vor dem Hintergrund einer Wirtschaftskrise und politischer Unzufriedenheit begonnen haben, gewinnen täglich an Dynamik. Massenproteste begannen Ende Dezember aufgrund eines drastischen Rückgangs der nationalen Währung, worauf die Behörden mit Repressionen reagierten.
Der US-Präsident hatte zuvor mit einem Eingreifen in die Situation im Iran gedroht, falls die Gewalt gegen friedliche Demonstranten nicht endet.
Die Situation im Iran bleibt angespannt, da die Protestierenden nicht nur die Ereignisse im Land beobachten, sondern auch aktiv ihre Unzufriedenheit mit dem politischen Regime äußern. Die Behörden versuchen ihrerseits, die Proteststimmung mit gewaltsamen Mitteln zu unterdrücken. Es ist wichtig zu betonen, dass die internationale Gemeinschaft die Ereignisse aufmerksam verfolgt, und die Reaktion, insbesondere aus den USA, könnte erheblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung der Situation in der Region haben.
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