Scheitern des FSB: Der ukrainische Geheimdienst inszenierte die Ermordung des Kommandanten der RDK.
Nach Angaben von ТСН: Der Versuch, den Kommandanten des Russischen Freiwilligenkorps Denis Kapustin zu beseitigen, könnte schwerwiegende Folgen für die militärisch-politische Führung Russlands haben.
Kommentar des Militäranalytikers
Der Militäranalytiker Ivan Timotschko bemerkte im Interview mit "Kanal 24", dass die ukrainischen Geheimdienste in der Lage waren, sich in die Entscheidungsprozesse des Gegners zu integrieren und die Möglichkeit zu schaffen, Informationen effektiv zu manipulieren.
„Während wir Fehlinformationen über angeblichen Tod von Kapustin verbreiteten, erhielt die russische Führung 'Bestätigungen', die ihnen gezielt zugeführt wurden. Dieses Scheitern wird nicht ohne Folgen bleiben - die Verantwortung wird von Beamten auf Generalebene getragen“, unterstrich Timotschko.
Finanzielle Ausgaben Russlands
Der Experte betonte auch, dass Russland bereit ist, erhebliche finanzielle Mittel in die Organisation von Auftragsmorden, Sabotagen und anderen Operationen außerhalb der Front zu investieren, jedoch garantieren selbst solche Ausgaben keinen Erfolg.
Schwäche der russischen Geheimdienste
Timotschko ist der Meinung, dass diese Situation erneut die Schwäche der russischen Geheimdienste und die Tiefe der Probleme in ihrem Managementsystem unterstreicht.
Es ist auch erwähnenswert, dass es dem ukrainischen Geheimdienst gelungen ist, die Russen zu täuschen, indem er die Ermordung von Denis Kapustin simulierte. Der Kommandant der RDK bereitet sich derzeit darauf vor, weitere seine Aufgaben zu erfüllen, was auf neue Herausforderungen für die russischen Militärstrukturen hindeuten könnte.
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