Der Psychiater nannte Risikogruppen: Wer am häufigsten unter Depressionen leidet.
Depressionen werden oft als Launen oder einfach als schlechte Stimmung wahrgenommen, aber es ist eine ernsthafte Erkrankung mit ihren Folgen. Fachleute glauben, dass einige Menschen anfälliger für Depressionen sind als andere und sich in der sogenannten Risikozone befinden.
Psychiater Boris Michailow teilte in einem Interview mit RBK-Ukraine interessante Informationen mit.
Wer am meisten anfällig für Depressionen ist
Es wird festgestellt, dass unter denen, die am häufigsten mit Depressionen konfrontiert sind, ältere Menschen aufgrund mehrerer Gründe wie Veränderungen im sozialen Leben, Verlust von Angehörigen, Verschlechterung der physischen Gesundheit und Alterungsprozesse auftreten.
Auch das Risiko für Depressionen steigt bei Menschen, die katastrophale Ereignisse erlebt haben oder weniger Unterstützung aus ihrem nahen Umfeld haben, was zu sozialer Isolation führt. Darüber hinaus werden Depressionen häufig bei Personen festgestellt, die Schädel-Hirn-Verletzungen oder schwere Infektionskrankheiten wie COVID-19 durchgemacht haben.
Es ist wichtig, dass jeder von uns sich bewusst ist, dass Depressionen eine ernsthafte Erkrankung sind, die jeden von uns betreffen kann, insbesondere wenn Risikofaktoren vorhanden sind. Daher sollte man auf sich selbst und andere achten, um die Entwicklung dieses Zustands zu verhindern.Lesen Sie auch
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