Russland wird seine Ziele in der Ukraine nicht erreichen: neuer ISW-Bericht über tatsächliche Verluste.
Bedrohungen vom Kreml und die tatsächliche Situation in der Ukraine
Nach Angaben von inkorr.com: Im Bericht des Instituts für Krieg Studien (ISW) wird darauf hingewiesen, dass die Drohungen des Kremls bezüglich möglicher Raketenlieferungen von Tomahawk an die Ukraine in der Tradition der Rhetorik stehen, die ein Bild der 'unbesiegbaren' russischen Armee vermittelt. Analysten betonen, dass Russland seine tatsächlichen Verluste minimiert und nicht in der Lage ist, seine strategischen Ziele in der Ukraine, selbst kurzfristig, zu erreichen.
Experten weisen darauf hin, dass die Drohungen vom Kreml und der Versuch, bestehende Probleme in der Armee zu leugnen, die militärischen Schwächen Russlands verschleiern und als Legitimierung für weitere Aggressionen dienen. Die Analyse der Beziehungen zwischen der RF und der Situation an der Front deutet darauf hin, dass Moskau militärische Aktionen verstärkt, indem es sich hinter neuen Taktiken und Waffen versteckt.
Im Bericht des Instituts für Krieg Studien wird darauf hingewiesen, dass die Rhetorik des Kremls bezüglich der Bereitstellung von Tomahawk-Raketen für die Ukraine Teil einer Strategie ist, die Welt von der militärischen Überlegenheit Russlands zu überzeugen, obwohl die tatsächliche Situation möglicherweise weit weniger offensichtlich ist, als es auf den ersten Blick scheint.
Somit zeugen die alarmierenden Aussagen des Kremls über mögliche Raketenlieferungen nicht nur von Russlands Wunsch, sein Gesicht auf der internationalen Bühne zu wahren, sondern auch von seinem Bestreben, von den tatsächlichen Problemen seiner Armee abzulenken. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Ereignisse an der Front sorgfältig zu verfolgen und die wahren Absichten des Gegners zu analysieren.
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