Putins Machtverlust: Drei Schlüsselverbündete stürzen binnen eines Jahres.
Putins schwindender Einflusskreis
Nach Angaben von Novyny.live: Der ukrainische Berater Andrij Sybiha wertet den Sturz dreier enger Verbündeter des Kreml als Zeichen für den schwindenden globalen Einfluss Russlands. Sybiha betonte, dass Wladimir Putin keinem von ihnen helfen konnte, und sprach von der unausweichlichen Verantwortung für die Verbrechen Russlands.
Das Schicksal von Baschar al-Assad, Nicolás Maduro und Ali Chamenei steht im Zentrum der aktuellen geopolitischen Bewertung. Am 1. März zog Andrij Sybiha eine ernüchternde Bilanz: Innerhalb von etwas mehr als einem Jahr hat der russische Präsident drei seiner wichtigsten internationalen Partner verloren. Zu ihnen zählen:
- Baschar al-Assad
- Nicolás Maduro
- Ali Chamenei
Der Sturz des Assad-Regimes im Dezember 2024 schwächte die russischen Positionen im Nahen Osten erheblich. Ein weiterer Schlag folgte im Januar 2026, als die USA den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro festnahmen und damit den russischen Einfluss in Lateinamerika zurückdrängten. Den vorläufigen Schlusspunkt setzte im Februar 2026 der Tod des iranischen Obersten Führers Ali Chamenei bei US-israelischen Angriffen auf Teheran.
„Putin hat drei seiner engsten Freunde in etwas mehr als einem Jahr verloren“, stellte Andrij Sybiha fest.
Er unterstrich die Dringlichkeit gemeinsamer Anstrengungen, um Russland für alle seine Verbrechen zur Rechenschaft zu ziehen, und erklärte: „Gerechtigkeit ist unvermeidlich.“ Diese Entwicklungen markieren nicht nur persönliche Verluste für den Kreml, sondern deuten auf eine tiefgreifende Verschiebung der internationalen Ordnung hin, die langfristige Konsequenzen für Russland haben wird. Die Ereignisse zeigen, wie sich Konflikte zunehmend gegen mit Moskau verbündete Regime richten.
Folgen für die Weltordnung
Der Verlust solch zentraler Partner wie Assad, Maduro und Chamenei könnte die internationale Isolation Russlands weiter vertiefen. Diese Ereignisse wirken als Katalysator für Veränderungen im geopolitischen Gleichgewicht, da der schwindende russische Einfluss in mehreren Weltregionen neue Handlungsspielräume für andere Mächte eröffnet. Bei der Analyse dieser Verschiebungen muss stets bedacht werden, welche Auswirkungen sie auf globale politische Prozesse und die Sicherheitsarchitektur haben.
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