Die EU bereitet das 19. Sanktionspaket gegen die RF vor: Was unter die neuen Einschränkungen fällt.

Die EU bereitet das 19. Sanktionspaket gegen die RF vor: Was unter die neuen Einschränkungen fällt
Die EU bereitet das 19. Sanktionspaket gegen die RF vor: Was unter die neuen Einschränkungen fällt

Nach Angaben von FREEДOM:

Reaktion Großbritanniens auf russische Aggressionen

Der britische Premierminister Keir Starmer hat den Präsidenten Russlands Wladimir Putin für die Blockade von Friedensinitiativen verurteilt. Er wies darauf hin, dass die letzten Angriffe der Russen das Gebäude des Britischen Rates in Kiew beschädigt haben, was erneut das wahre Gesicht des Kreml-Regimes und seine Versuche zeigt, die Länder einzuschüchtern, die die Ukraine unterstützen. 'Jeder Tag ist nicht nur die Ukraine, sondern ganz Europa in Gefahr', bemerkte Starmer.

Angriffe auf Zivilbevölkerung

Starmer beschuldigte Putin der Tragödien, die in der Ukraine stattfinden, da Moskau weiterhin nicht nur militärische Objekte angreift, sondern auch Zivilisten. In der Nacht vom 28. August wurden während eines Angriffs auf Kiew die Gebäude der EU-Vertretungen und des Britischen Rates beschädigt, und Starmer betrachtet dies als Erpressung im Kontext der Verhandlungen.

'Meine Gedanken sind bei allen, die unter den sinnlosen russischen Angriffen auf Kiew leiden, die das Gebäude des Britischen Rates beschädigt haben. Putin tötet Kinder und Zivilisten und untergräbt die Hoffnungen auf Frieden. Dieses Blutvergießen muss ein Ende haben', bemerkte er.

Europäische Sanktionen

Wie das Nachrichtenmagazin The Telegraph berichtet, zeigen gezielte Angriffe auf kulturelle Institutionen der Verhandlungsteilnehmer offen die Verachtung Russlands für den friedlichen Dialog. Die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen betonte:

'Darum setzen wir maximalen Druck auf Russland. Das bedeutet, dass wir unser Sanktionsregime verschärfen. Bald werden wir unser 19. Paket harter Sanktionen vorstellen...'

Die EU-Länder arbeiten bereits aktiv an neuen Einschränkungen im Energiesektor und im Finanzdienstleistungsbereich.

Militärische Unterstützung für die Ukraine

'Die Ukraine braucht jetzt Unterstützung und benötigt sofort militärische Unterstützung...' - betonte Kaja Kallas.

Sie wies auch darauf hin, dass die Lieferung von Munition und anderer militärischer Ausrüstung an die Ukraine in naher Zukunft besprochen wird.

Zusammenfassung

Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte betonte, dass man nicht naiv gegenüber Russland sein kann. Er wies darauf hin, dass trotz der Bemühungen weltlicher Führer die russische Armee weiterhin friedliche Bürger der Ukraine terrorisiert. 'Das ist ein klares Signal dafür, dass Putin bereit ist, weiterzumachen und die Zivilisten in der Ukraine anzugreifen', kommentierte er.

Als Antwort auf die russischen Angriffe verstärkt Europa seine Verteidigungsfähigkeiten. Zum Beispiel hat Finnland den Bau eines Teils der Barriere an der Grenze zu Russland abgeschlossen, und Polen plant, die Verteidigungsausgaben bis 2026 auf 5 % des BIP zu erhöhen.

'Wir können unsere geografische Lage nicht ändern. Wir sind Nachbarn Russlands. Das bedeutet, dass wir unsere Streitkräfte und unsere Gesellschaft auf einen möglichen Konflikt vorbereiten müssen', sagte der estnische Verteidigungsminister Hanno Pevkur.

Diese Situation in der Ukraine hat die Aufmerksamkeit der weltlichen Führer auf sich gelenkt, und die Bemühungen der internationalen Gemeinschaft konzentrieren sich auf die Unterstützung der Ukraine und ihrer Bevölkerung. Es ist wichtig zu beobachten, welche Reaktionen und Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit in der Region zu stärken und der Aggression Russlands entgegenzuwirken.


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