Trump sagt Ende des Ukraine-Kriegs während seiner Präsidentschaft voraus: Putin angeblich bereit für Abkommen.

Trump sagt Ende des Ukraine-Kriegs während seiner Präsidentschaft voraus: Putin angeblich bereit für Abkommen
Trump sagt Ende des Ukraine-Kriegs während seiner Präsidentschaft voraus: Putin angeblich bereit für Abkommen

Aussichten auf ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine

Nach Angaben von Espreso.tv: Donald Trump hat in einem Interview mit dem Sender Fox seine Überzeugung geäußert, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine noch während seiner Amtszeit als Präsident beendet werden könnte. Er erklärte, Wladimir Putin stehe unter Druck und wolle „bald“ eine Vereinbarung treffen. Trump betonte, dass es dafür „zwei Seiten brauche“ – ein Hinweis darauf, dass beide Konfliktparteien an einer Friedenslösung mitwirken müssten.

Bereits am 6. Juli 2023 hatte Trump gesagt, Putin strebe ein Ende der Kampfhandlungen an, da er sich zunehmend unter Druck gesetzt fühle. Einen Tag später, beim NATO-Gipfel, wiederholte er seine Einschätzung, dass sowohl die Ukraine als auch Russland einen Vertrag abschließen wollten. Allerdings berichtet die Financial Times, dass Putin nicht zu Verhandlungen bereit sei, bevor die vollständige Kontrolle über die Region Donezk erlangt sei – was die Aussichten auf eine friedliche Einigung erheblich erschweren dürfte.

Trumps Äußerungen und die Haltung der NATO

NATO-Generalsekretär Mark Rutte äußerte sich seinerseits skeptisch darüber, welche Bedingungen überhaupt erfüllt sein müssten, damit Gespräche beginnen könnten. Trump kommentierte die Lage wie folgt:

„Ich glaube schon. Ich dachte, es würde früher enden. Ich dachte, es wäre am einfachsten, weil ich mit beiden Führern gut ausgekommen bin.“ – Donald Trump

Zudem richtete er einen direkten Appell an Putin:

„Wladimir, es ist Zeit für dich, aufzuhören. Es ist Zeit, diesen Krieg zu beenden.“ – Donald Trump

Trumps Aussagen unterstreichen seine Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts, auch wenn die Lage aufgrund der russischen Position und des Fehlens einer klaren Strategie seitens der NATO weiterhin angespannt bleibt. Das Engagement der internationalen Gemeinschaft sowie die weiteren Schritte der Beteiligten könnten maßgeblich darüber entscheiden, ob Verhandlungen tatsächlich zustande kommen und Frieden in der Region möglich wird.


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