Laffer-Ökonom warnt Reeve: Weitere Steuererhöhungen werden die Einnahmen senken.

Laffer-Ökonom warnt Reeve: Weitere Steuererhöhungen werden die Einnahmen senken
Laffer-Ökonom warnt Reeve: Weitere Steuererhöhungen werden die Einnahmen senken

Warnung für Reeve bezüglich Steueränderungen

Nach Angaben von The Sun: Rachel Reeves hat Signale erhalten, dass die Erhöhung der Steuern für Millionen von Briten die Staatshaushaltseinnahmen möglicherweise nicht steigern könnte.

Der Kanzler muss sich harten Fragen vor dem Herbsthaushalt stellen, da ein Defizit von 50 Milliarden Pfund geschlossen werden muss.

PA

Die Erhöhung der Steuern wird erwartet, um das Haushaltsdefizit zu verringern, da Daten ein Null-Wachstum des BIP im Juli anzeigen.

Ein bekannter amerikanischer Ökonom betonte jedoch, dass die Steuerlast im Vereinigten Königreich bereits einen 'kritischen Punkt' erreicht habe und weitere Erhöhungen mehr schaden als nützen könnten.

Dr. Arthur Laffer, ein ehemaliger Wirtschaftsberater von Donald Trump und Autor der berühmten Laffer-Kurve, warnte davor, im kommenden Haushalt neue Steuern einzuführen, wie von The Telegraph berichtet.

„Statt die Einnahmen zu erhöhen, stoßen Steuererhöhungen Kapital ab, verringern die Bereitschaft zu arbeiten und zu investieren und untergraben die Grundlage, die den Staat finanziert. Es ist ein Teufelskreis.“

Dr. Laffer, bekannt für seine Theorie, die die Beziehung zwischen Steuersätzen und Haushalts Einnahmen darstellt, stellte fest, dass das Vereinigte Königreich darauf fokussieren sollte, die Menschen zur Arbeit zu ermutigen.

Bei einem Treffen mit dem Schattenkanzler Sir Mel Stride Anfang des Monats sagte Dr. Laffer, dass 'das Vereinigte Königreich am - oder vielleicht bereits über - dem kritischen Punkt' auf der Kurve sei.

Gerüchte deuten darauf hin, dass mögliche Änderungen der Grundstücksteuer, Kapitalertragssteuer und der Gemeindesteuer im Haushalt berücksichtigt werden könnten.

Herausforderungen für Reeve

Der Kanzler hat auch Ratschläge von Rentenexperten erhalten. Laut einem Bericht der Beratungsgesellschaft LCP könnte die Begrenzung der Steuererleichterungen für Rentner im Haushalt eine politische und wirtschaftliche Gegenreaktion auslösen, ähnlich dem umstrittenen 'Omnishambles'-Haushalt von 2012.

„Es sollte ein stärkerer Fokus auf Anreizen liegen. Besteuern Sie nicht, was die Menschen mögen, und subventionieren Sie nicht, was sie nicht mögen.“

Der Kanzler hat versprochen, die Steuern für arbeitende Menschen nicht zu erhöhen, aber es gibt Bedenken, dass Veränderungen zu einem politischen Minenfeld werden könnten.

Die Zeit läuft Reeve davon

Autor: Ryan Sabej, Wirtschaftsredakteur

Rachel Reeves hat sich drei Monate Zeit gegeben, um arbeitenden Briten Unterstützung zu bieten.

Der Kanzler gibt zu, dass die aktuelle wirtschaftliche Situation für Briten nicht günstig ist.

Sie versichert, dass die Wirtschaft nicht 'schwach' ist, aber die nächsten 12 Wochen entscheidend für die Staatskasse sein könnten.

Unternehmen und Menschen benötigen Hilfe nach den schwierigen Auswirkungen des Steuerabschlusses von 40 Milliarden Pfund im vergangenen Oktober.

Die durchschnittliche Person hat nicht mehr das Gefühl, dass Geld in ihrer Tasche ihnen so hilft, wie es vor ein paar Jahren der Fall war.

Es werden neue wirtschaftliche Herausforderungen erwartet, einschließlich steigender Lebensmittelpreise und Energietarife in den Wintermonaten.

Unternehmen leiden weiterhin unter einem Anstieg der nationalen Versicherungsbeiträge um 25 Milliarden Pfund, was ihre Investitions- und Einstellungspläne behindert.

Der Kanzler befindet sich in einer schwierigen Lage, da die Kreditkosten steigen und ihre Maßnahmen komplizieren.

Sie wird Unterstützung von Kollegen in der Regierung benötigen, um die Bedingungen für Unternehmen zu verbessern und Planungsreformen umzusetzen.

Prognosen deuten darauf hin, dass sie möglicherweise gezwungen sein könnte, bis zu 50 Milliarden Pfund aufzubringen, um den Haushalt auszugleichen, was wahrscheinlich zu Steuererhöhungen führen wird.

Sie wird weiterhin an ihren strengen finanziellen Prinzipien festhalten, damit Unternehmen leichter atmen können.

Die Rückkehr der britischen Wirtschaft auf den richtigen Kurs wird Zeit in Anspruch nehmen.

In der Zwischenzeit ist die Geduld der Öffentlichkeit bereits am Limit.


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