Der UN-Sicherheitsrat wird aufgrund der Raketenangriffe der RF auf Kiew dringend einberufen: Einzelheiten.
Nach Angaben von FREEДOM:
Dringende Sitzung des UN-Sicherheitsrats
Heute, am 29. August, um 22:00 Uhr Kiewer Zeit wird eine dringende Sitzung des UN-Sicherheitsrats stattfinden, die von der Ukraine mit Unterstützung internationaler Partner einberufen wurde. Dies gab der ukrainische Außenminister Andrij Sybyha laut Informationen von FREEДОМ bekannt.
Antwort auf die Raketenangriffe
Die Sitzung wurde als Reaktion auf eine neue Welle massiver Raketen- und Drohnenangriffe der Russen auf Kiew und andere ukrainische Städte einberufen. Allein die Angriffe auf die Hauptstadt in der Nacht auf den 28. August kosteten Dutzende von Leben unter der Zivilbevölkerung, darunter auch Kinder.
„Wir rufen die Mitglieder des Sicherheitsrats auf, diese Sitzung zu nutzen, um die Unterstützung der Ukraine angesichts des russischen Terrors auszudrücken und den Druck auf den Aggressor zu erhöhen. Nur ein entschlossener Druck, einschließlich neuer harter Sanktionen, kann Moskau dazu bringen, die Imitation von Diplomatie einzustellen und sich tatsächlichen Bemühungen um ein Ende des Krieges anzuschließen“, sagte Sybyha.
Die Tragödie in Kiew
Frühere Berichte zeigen, dass in Kiew die Rettungsarbeiten an einem der schlimmsten Angriffe Russlands abgeschlossen wurden. Rettungskräfte arbeiten weiterhin daran, die Trümmer des Gebäudes zu beseitigen, bei dessen Explosion ein ganzes Treppenhaus einstürzte. In der Nacht des 28. August tötete Russland 23 Menschen, darunter 4 Kinder.
Diese Ereignisse unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Situation in der Ukraine und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung in Zeiten militärischer Aggression. Die Ergebnisse der Sitzung des UN-Sicherheitsrats können erhebliche Auswirkungen auf die künftige Entwicklung der Ereignisse und auf mögliche internationale Reaktionen auf die Handlungen Russlands haben. Es ist wichtig, dass die Weltgemeinschaft in ihrem Kampf gegen Aggression und zum Schutz der Menschenrechte in der Ukraine vereint bleibt.
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