Russland greift zum vierten Mal die Neue Post in der Region Charkiw an: Vier Tote.
Nach Angaben von ТСН: In der Nacht des 13. Januar haben russische Truppen mit Raketen das Terminal der "Neuen Post" im Dorf Korytych in der Region Charkiw angegriffen. Bei dem Angriff kamen vier Personen ums Leben, weitere vier wurden verletzt und befinden sich derzeit im Krankenhaus.
Darüber berichtete Oleg Synehubov, der Leiter der regionalen Militärverwaltung Charkiw. Er erklärte, dass zwei der Toten bereits identifiziert wurden, während die Identität der anderen beiden derzeit durch Experten festgestellt wird.
Laut vorläufigen Informationen traf die Rakete ein Schutzraum, der fast vollständig zerstört wurde. Zwei Personen starben, während zwei weitere Mitarbeiter, die in der Nähe waren, überlebten; zwei starben direkt im Terminal.
In der Firma "Neue Post" wurde klargestellt, dass alle Toten zivile Mitarbeiter waren: zwei aus dem Sortierzentrum und zwei Fahrer eines Partnertransportunternehmens.
Insbesondere wird über den Tod von berichtet:
Viktor Parchomenko, 37 Jahre alt
Taras Vovk, 34 Jahre alt
Yevheniya Yermakova, 39 Jahre alt
Dmytro Zakharov, 23 Jahre alt
Alle Rettungsdienste sind am Einsatzort tätig. Laut Synehubov handelt es sich um ein rein ziviles Objekt, und es gab keine militärischen Einheiten oder Technik auf dem Gelände. Er betonte auch, dass dies nicht der erste Angriff auf das Unternehmen sei: Die russischen Truppen haben dieses logistische Objekt faktisch zum vierten Mal angegriffen.
Es sei darauf hingewiesen, dass Russland erneut einen Schlag gegen das Terminal der "Neuen Post" in der Region Charkiw geführt hat. In dieser Nacht führten die Besatzer einen kombinierten Angriff auf das Dorf Nowy Korytych durch und trafen zynisch ein ziviles Unternehmen während der Arbeitszeit. Infolgedessen starben vier Personen, und über dreißig wurden verletzt.
Dieser Angriff verdeutlicht die ständigen Risiken für zivile Objekte in der Ukraine, insbesondere in Gebieten mit aktiven Kampfhandlungen. Leider werden solche Tragödien Teil des Alltags, während die Gemeinschaften versuchen, ihr Leben in Kriegs- und Unsicherheitszeiten wieder aufzubauen.
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