Tödlicher Angriff auf Saporischschja am 28. Juni: Zwei Tote, 16 Verletzte – darunter Kinder.

Tödlicher Angriff auf Saporischschja am 28. Juni: Zwei Tote, 16 Verletzte – darunter Kinder
Tödlicher Angriff auf Saporischschja am 28. Juni: Zwei Tote, 16 Verletzte – darunter Kinder

Tragödie in Saporischschja

Nach Angaben von UATV: Bei einem russischen Luftangriff auf ein Wohnviertel in Saporischschja am 28. Juni wurden zwei Menschen getötet und 16 weitere verletzt, darunter zwei Kinder. Die Attacke ereignete sich gegen 10:00 Uhr, als russische Kampfflugzeuge zwei gelenkte Bomben abwarfen. Durch die Explosionen wurden drei Einfamilienhäuser völlig zerstört.

Unter den Verletzten befindet sich ein fünfjähriger Junge, der in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert wurde, sowie ein 16-jähriges Mädchen, das aus den Trümmern gerettet werden konnte. Insgesamt erlitten rund 20 ein- und mehrstöckige Gebäude Schäden, wie örtliche Behörden mitteilten.

„Bislang ist ein Todesfall bekannt. Ein Kind befindet sich in einem kritischen Zustand. Wie viele Gebäude betroffen sind, wird derzeit ermittelt. Es werden vermutlich etwa 20 Häuser beschädigt und drei Häuser vollständig zerstört sein.“

Fjodor Majer, Vertreter der örtlichen Behörden

Allein am vergangenen Tag verübten die russischen Besatzer über 850 Angriffe auf 41 Ortschaften in der Region. Dieser Luftschlag ist Teil der anhaltenden militärischen Auseinandersetzungen in der Ukraine, die weiterhin eine ernste Gefahr für die Zivilbevölkerung darstellen.

Anhaltende Bedrohung für die Zivilbevölkerung

Die Ereignisse in Saporischschja verdeutlichen die unvermindert hohe Gefahr, der Zivilisten in der Ukraine durch die Kriegshandlungen ausgesetzt sind. Der Beschuss von Wohngebieten fordert nicht nur Menschenleben, sondern zerstört auch die Infrastruktur und erschwert das tägliche Leben der Anwohner erheblich. Aktuelle Berichte zeigen, dass die Intensität der russischen Angriffe unverändert hoch bleibt, was sowohl die lokale Bevölkerung als auch die internationale Gemeinschaft alarmiert.


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