Perfekte Osterbäckerei: Das nächtliche „Alexandrinische“ Osterbrot-Rezept.
Anleitung für das nächtliche „Alexandrinische“ Osterbrot
Nach Angaben von Novyny.live: Auf dem Portal Smakuiemo wurde ein Rezept für das sogenannte „Alexandrinische“ Osterbrot veröffentlicht. Durch eine besonders lange Fermentationszeit über Nacht entsteht ein festliches Gebäck mit herausragendem Geschmack und Aroma – ideal für die Ostertafel.
Zutatenliste
Folgende Zutaten werden für das „Alexandrinische“ Osterbrot benötigt:
- 250 ml Milch
- 250 g Zucker (davon 50 g + 50 g + 150 g)
- 35–36 g frische Hefe
- 3 Eigelb
- 2 Eier
- 250 g Butter
- 100 g Rosinen
- 50 g Wasser
- 1 Esslöffel Cognac
- 20 g Vanillezucker
- 0,5 Teelöffel Salz
- 700 g Mehl (±35 g)
- 0,5 Teelöffel Kurkuma
Der Backofen wird zunächst auf 180°C vorgeheizt, dann auf 160°C reduziert. Die Backzeit beträgt etwa 35–40 Minuten.
Zubereitungsschritte
Die Zubereitung erfolgt in mehreren Phasen. Zunächst werden in lauwarmer Milch 50 g Zucker und die Hefe aufgelöst. In einer separaten Schüssel verrührt man Eigelb, Eier, 50 g Zucker und weiche Butter. Diese Mischung wird dann zur Hefemilch gegeben. Den Teigansatz abdecken und bei Raumtemperatur 10–12 Stunden ruhen lassen. Für die Rosinen empfiehlt es sich, diese mit einem heißen Sirup aus Wasser und 50 g Zucker zu übergießen, Cognac hinzuzufügen und ziehen zu lassen.
Nach der Ruhezeit werden Salz, der restliche Zucker (150 g) zusammen mit Vanillezucker und Zitronenschale zum Vorteig gegeben und alles gut vermischt. Nach und nach das Mehl einarbeiten, bis ein weicher, elastischer Teig entsteht. Wer mag, gibt nun Kurkuma hinzu. Zuletzt die Rosinen unterkneten. Den Teig in eine gefettete Schüssel legen und an einem warmen Ort etwa 2 Stunden gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. Die Backform zu einem Drittel mit Teig füllen und weitere 1 Stunde ruhen lassen. Vor dem Backen die Oberfläche mit einer Mischung aus Eigelb und Milch bestreichen.
Das Rezept für das „Alexandrinische“ Osterbrot von Smakuiemo unterstreicht die Bedeutung dieses Gebäcks für die ukrainische Ostertradition. Die lange Fermentation verleiht dem Brot ein besonders intensives Aroma und eine luftige Konsistenz. Hobbybäckerinnen und -bäcker, die für die Feiertage etwas Besonderes suchen, finden hier eine hervorragende Grundlage. Zudem lädt das Rezept dazu ein, mit Zutaten wie Kurkuma zu experimentieren, was dem klassischen Osterbrot eine neue Geschmacksnote verleiht.
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