Mehr als 6000 russische Soldaten in nur drei Tagen gefallen oder verwundet: Rekordzahl an Angriffen an der Front.
Russische Angriffswellen an der Front
Nach Angaben von Novyny.live: Zwischen dem 17. und 20. März unternahmen russische Truppen insgesamt 619 Angriffe auf die ukrainischen Verteidigungslinien. Der Versuch, einen Durchbruch zu erzwingen, scheiterte jedoch unter schweren Verlusten: Über 6090 Soldaten wurden getötet oder verwundet. Besonders heftig kämpften die Invasoren an den Frontabschnitten bei Pokrowsk und Oleksandriwka, wo sie ihre Hauptstöße konzentrierten.
Ein besonders schwerer Schlag gelang den ukrainischen Streitkräften am 19. März: Kämpfer des Dritten Armeekorps vereitelten den bis dahin größten mechanisierten Angriff der Russen auf die Linie Lyman-Borowa. Der Feind setzte dabei über 500 Infanteristen, 28 gepanzerte Fahrzeuge und mehr als 100 motorisierte Einheiten ein. Trotz des enormen Aufwands erlitten die russischen Verbände schwere Einbußen. Allein in dieser Woche beliefen sich die Gesamtverluste des Gegners auf rund 8710 getötete und schwer verwundete Soldaten.
Dank des professionellen und koordinierten Einsatzes unserer Soldaten konnten die feindlichen Offensiven an mehreren Abschnitten gestoppt werden.
Olexandr Syrskyj, Kommandeur des Dritten Armeekorps
Die Lage an der Front bleibt angespannt, der Gegner versucht unablässig, die Initiative zu behalten. Doch der Mut und die Entschlossenheit der ukrainischen Verteidiger setzen den russischen Bemühungen massiven Widerstand entgegen.
Die aktuellen Gefechte zeigen, dass die Kampfhandlungen zwischen ukrainischen und russischen Truppen unvermindert anhalten. Dabei wird die Bedeutung taktischer Präzision und des hohen Ausbildungsstands der ukrainischen Streitkräfte immer deutlicher. Die hohen Verluste auf russischer Seite belegen, wie schwierig es für den Angreifer ist, die ukrainische Verteidigung zu durchbrechen. Dies unterstreicht, wie entscheidend abgestimmte Operationen und enge Zusammenarbeit der Einheiten für die Stabilität und Sicherheit an der Front sind.
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