Reuters: Trump lehnt israelischen Plan zur Tötung des höchsten iranischen Führers ab.
Trump unterstützt den Plan Israels gegenüber dem Iran nicht
Der US-Präsident Donald Trump hat den israelischen Plan zur Beseitigung des höchsten iranischen Führers Ayatollah Ali Khamenei abgelehnt. Dies berichtete die Agentur Reuters unter Berufung auf Quellen in der amerikanischen Regierung.
Nach Angaben einer Quelle aus Trumps Administration sind die Vereinigten Staaten nicht bereit, einen Angriff auf die politische Führung des Iran in Betracht zu ziehen. 'Haben die Iraner jemanden von den Amerikanern getötet? Nein. Solange das nicht geschehen ist, ziehen wir sogar die Möglichkeit eines Angriffs auf die politische Führung nicht in Betracht', sagte der Beamte.
Ein Telefonat führten der US-Präsident Donald Trump und der Präsident Russlands Wladimir Putin, während dessen sie die Situation im Iran besprachen. Trump forderte Iran und Israel auf, einen Friedensvertrag abzuschließen und betonte, dass er aktive Verhandlungen mit den Ländern der Region führt.
Provokation Israels und Reaktion des Iran
In der Nacht zum 13. Juni startete Israel Raketen auf nukleare und militärische Objekte im Iran und griff Teheran sowie andere Städte an. Dabei wurden fast zwanzig iranische Kommandanten getötet. Als Reaktion landeten Raketen, die vom Iran abgefeuert wurden, im nördlichen und zentralen Teil Israels, wobei acht Personen starben, darunter Kinder.
Auch fünf Ukrainer wurden Opfer dieser Ereignisse. Eine von Iran abgefeuerte Rakete traf ein Wohngebäude in Bat Yam.
Zusammenfassung: Der US-Präsident Donald Trump wies den israelischen Plan zur Beseitigung des höchsten iranischen Führers zurück und forderte während eines Telefonats mit dem Präsidenten Russlands Wladimir Putin einen Friedensvertrag zwischen Iran und Israel. Diese Situation schafft Spannungen in der Region und führte zu schweren Konsequenzen für ukrainische Bürger.
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